abcdefg hat geschrieben:also ich vermute mal drauf los,ne musketenkugel,die grosse vom browning maschienengewehr,oben Platzpatronen,und die anderen 3 vermutlich karabiner
Die "Musketenkugel" ist für ne Musketenkugel wohl ein wenig zu groß u. meiner Meinung nach auch nicht aus Blei. Deshalb würde ich eher in Richtung Kartätschenkugel gehen.
Gruß vom waldläufer!
Der Vorteil der Klugen besteht darin, sich dumm stellen zu können, was gegenteilig nur sehr schwer möglich ist!
Obere Reihe: Reste einer Cal.50 Hülse, dann Manövermun. Kal. 223 Nato
Untere Reihe: Unbekannte Rundkugel, Reste einer unbek. Randhülse, Kartusche einer Schreckschußwaffe Kal 8 oder 9mm Unbek.Hülse, event. 9mm Para Die 3 ziemlich sauberen Hülsen halte ich für Jagdlich, Kal. müsste auf dem Boden stehen.
Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.
Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.
Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm
Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.