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Chance bei Alten Wind und Wassermühlen?

Alle Themen rund um Schatzsuche und Sondengehen, Einsteigertipps, Fundplatzrecherche.

Beitragvon Stiffler0210 » Do 25. Feb 2016, 23:10

Hallo, da ich ja ab morgen Neuling im Sondengehen bin, hab ich mal ein bisschen gesucht wo was war.
Nun bin ich im Umkreis (Luftlinie 12 Km) auf 13 Alte Windmühlen gestoßen, davon steht nur noch 1, die Restlichen stehen seit min 1920 nicht mehr.
Könnte sich das Lohnen?

Desweiteren befinden sich an meinem Ort vorbei auf 50km ca 40-60 Wassermühlen, davon sind 5-7 Stück erhalten und als Wohnhaus umgebaut, eine ist noch immer Aktiv...


Und was ist laut meiner Legende der Unterschied der Windmühlen?
eine von den mit dem Kreis steht noch und wurde restauriert (siehe Bilder), was könnte das andere Symbol sein (mit dem 3eck)?
Dateianhänge
987.JPG
9876.JPG
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Beitragvon wiedernbierdeckel » Fr 26. Feb 2016, 01:56

Moin Moin!

Windmühle ist nicht gleich Windmühle! Es gab bzw. gibt verschiedene Bauformen zwischen den Windmühlen.
Grob lassen sie sich in Bockwindmühlen und Holländerwindmühlen kategorisieren. Jene kann man dann weiter unterteilen. Bei den Holländern zum Beispiel in Galerieholländer oder Erdhollander...und so weiter und sofort...:)
Ich denke dass die Kartensymbole diesen Unterschied darstellen sollen.

Liebe Grüße vom Müllergesellen

Wiedernbierdeckel
wiedernbierdeckel Offline


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Beitragvon dictus » Fr 26. Feb 2016, 21:49

Sehr spannendes Thema!
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Beitragvon waldläufer » Sa 27. Feb 2016, 00:08

Interessant sind die An- u. Abfahrtswegswege, Bachquerungen u. Furten in der Nähe so wie die Stellen, an denen verladen wurde.
Gruß vom waldläufer!

Der Vorteil der Klugen besteht darin, sich dumm stellen zu können, was gegenteilig nur sehr schwer möglich ist!
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Beitragvon Stiffler0210 » Sa 27. Feb 2016, 12:41

Ich werde heute Nachmittag das erste mal losziehen, allerdings noch kein Mühlenplatz, eher eine alte Handelsroute die ebenfalls von Napoleons Truppen und im WK als durchgangsstraße nutzen, heute nur noch ein Feldweg, mal gucken was sich an den Rändern so findet...
Im übrigen war es auch anfahrtsort zu einer ehemaligen Mühle und eine Wüstung des Ortes der von dort aus 800m neu aufgebaut wurde...
Laut Internetrecherche:
Im Deutschen Bauernkrieg (1524 bis 1526) sollen die Männer um Thomas Müntzer den Ort zerstört haben
Im Dreißigjährigen Krieg (1618 bis 1648) sind die Schweden nach der Schlacht bei Leipzig durch gezogen.
Schon vor dem Dreißigjährigen Krieg hatte diese Straße bereits eine strategische Bedeutung als Heerweg.
Im Jahre 1957 wurde in der Flur – unweit des Weges ein etwa 3000 Jahre altes Bronzedepot gefunden.

Nachtrag den Bauer dem die Felder 7 km entlang des wegen gehören hat mir Grünes Licht auch zur suche auf den Feldern gegeben...
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Beitragvon Stiffler0210 » Sa 27. Feb 2016, 18:01

so gerade zurück von der allerersten tour und was soll ich sagen, mich hat es gepackt :-)
Abgesucht habe ich 340m nur in schwenkweite, neben einen alten Graben.

Nun muss gleich noch ein Pinpointer her, das gesuche nach dem Buddeln hat mehr zeit gefressen als das Orten... im prinzip war alle 40m etwas.
Dabei nur einmal eine Aludose und ein stück Stahl...
Mit dabei war noch eine Musketenkugel, die allerdings noch im Auto (runtergefallen)...

die kleine Münze konnte ist ein Pfenning aber datum ist nicht zu endziffern. Die 50 Pfenning sind von 1922...
Die Geschosse hab ich noch nicht Identifiziert, ebenso wenig das kleine Teil am Bildrand...
Dateianhänge
IMG_4759.JPG
IMG_4761.JPG
Stiffler0210 Offline


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Beitragvon glotzo » Sa 27. Feb 2016, 20:34

Hallo Stiffler0210,
schöne Ausbeute für das erste mal :thumbup
Die Projektile sind Bleigeschoße (einfach mal googeln).
Ja und ein Pinpointer spart dir viel Zeit und Nerven, hab den Xpointer von Deteknix, mit dem ich heute das erste mal unterwegs war, kann man nur empfehlen !!

Gruß und weiterhin gut Fund
glotzo :winken:
Oft trennen Freud oder Leid nur wenige Zentimeter
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Beitragvon Stiffler0210 » Sa 27. Feb 2016, 20:50

ja den Xpointer hab ich auf dem Radar, werd ich morgen bestellen...

Die andere Münze ist nach einen Olivenölbad erkennbar geworden 1 Pfennig von 1894.
Bin echt froh das ich in kurzer Zeit soviel gefunden hab, hatte damit gerechnet das ich in 1 Stunde nur Müll finde aber gut der Ort wo ich suche hat viel mitgemacht :-)
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