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Meine erste Münze und UFO's

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Moderator: DHS

Beitragvon ph60 » Di 30. Sep 2014, 22:04

Hallo Tom99
hast Du Sauber hinbekommen Respeckt :thumbup :thumbup :thumbup :thumbup

Gruß
Peter
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Beitragvon Tom99 » Di 30. Sep 2014, 22:13

Danke. :)
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Beitragvon Oberon » Di 30. Sep 2014, 22:37

der is doch doch 90%Cu u 10%Ni........so ungefähr ....
sauber auf Optik u aus Stehgreif, Legierungsanteile vom Cupronickel geschätzt, wa 8-) :mrgreen:

die schweren Reinigungsgeschütze hier ja gut hilfreich 8-)
erstaunlich auch, dass bereits nach so kurzer Zeit, mikroporige Oberfläche auf Dime entstanden u sieht insgesamt schwer nach Nickel adieu aus

an älteres o antikes Zeug lässt aber doch hoffentlich nur (kühles u evtl destiliertes) Wasser & (kühles u evtl destiliertes) Wasser ran, ja ?
vielleicht noch iein so zwischen Zahnbürste u weichen Pinsel angesiedeltes Zusatzinstrument .....+, falls notwendig erscheinend, weitere höchst schonende "Sachen" :mrgreen:
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Beitragvon Tom99 » Di 30. Sep 2014, 22:55

Na ja, beim älteren Zeug gehe ich vorsichtiger und langfristiger dran. ;)

Ich dachte was kann schief gehen, so alt isser noch nicht, die "bedeutenderen" Funde kommen später (hoffe ich).

Der Boden ist nahe an einem kleinen Fluss, immer feucht und der Acker ein Drecksloch. Den Müll konnte man schon mit bloßem Auge erkennen.
Bin nur hin zum Austesten. Eine Passantin meinte, sie kannte sich erstaunlich gut mit der Gesetzgebung und Archäologie aus :!: :?: , als Kind hätte sie dort viele alte Scherben gefunden, aber heute nichts mehr.

Am Freitag brauche ich eine Acker-Pause, es geht in den Wald. Eine alte Raststation der alten Poststraße. Zudem gibt es einen historischen Eintrag auf der Karte zu dem es absolut nichts im Google gibt.
Mein Junior ist dabei und da darf es keine Müllkippe mit Langeweile sein... :mrgreen:
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Beitragvon Oberon » Di 30. Sep 2014, 23:13

Tom99 hat geschrieben:der Acker ein Drecksloch. Den Müll konnte man schon mit bloßem Auge erkennen.........Eine Passantin meinte........ als Kind hätte sie dort viele alte Scherben gefunden, aber heute nichts mehr.......Mein Junior ist dabei und da darf es keine Müllkippe mit Langeweile sein... :mrgreen:


nix gegen vermüllte Drecksäcker wenns um interessante Flächen fürn Nachwuchs geht :weisheit:
schätze mal, das mit offen rumliegenden Müll tatsächlich moderner Müll gemeint ist, aber gerade alte Scherben auf Äckern deuten auch auf lange Nutzung als zu düngender Acker hin u damit auch, als Beiwerk zum mittlerweile längst verrotteten Mist u den zentnerweise Scherben aus Kehricht, auf jede Menge mysteriösen Kleinkram u Munzis .......gerad für Letzteres sind die Lütten meist leicht zu begeistern

plant doch erst mal ne reine Scherbensuchrunde ein um euch so, relativ schnell vorankommend, erst mal anständiges Suchgebiet, ohne übermäßig viel modernen Müll, zu erschließen
so bisschen Detektiv spielen u in anständigeren Schritttempo nach Spuren suchen, vielleicht ja auch ganz nett ;)
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Beitragvon Tom99 » Mi 1. Okt 2014, 21:07

Der Acker war einfach nur extrem. Die Stellen ohne Piepen waren selten, alles moderner Müll. Mir fehlt es zudem noch an Erfahrung anhand meiner Anzeigen und dem Ton interessantes von uninteressantem zu unterscheiden.

Ich hatte schnell herausgefunden wo die Langeweile bei ihm herkam, er wollte auch sondeln und nicht nebenher laufen. Er ist 7, der Detektor wird schnell zu schwer, aber ich lasse ihn und wir wechseln uns ab. Er hat den Dreh schon raus und findet auch..... Er will nächstes Mal in den Wald, sein Wunsch. :)
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Beitragvon Oberon » Mi 1. Okt 2014, 23:04

Tom99 hat geschrieben:Er will nächstes Mal in den Wald, sein Wunsch. :)


Wald, insofern ihr kein außerordentliches Glück habt u Ausnahmestelle aufstöbert, meist wesentlich fundärmer als Äcker !
hätte mich mit 7 bestimmt übel desillusioniert wenn auch im tollen Wald nix kommt
vorher sollte woanders was gefunden werden, damit Wald, bis dahin, als letzter Trumpf in Phantasie weiterbestehen kann u Interesse aufrecht erhalten wird

Scherbenacker mit ordentlich Grauware, o falls bei euch Römer, mit reichlich TS drauf, wär top !
muss wirklich voll sein u auf jeden m² min 1 Scherbe
alter gut gedüngter Acker (auf ärmere Böden achten) o aufgepflügtes römisches Siedlungsareal immer fundreich !
grabt erst mal nur die wirklich anständigen Signale u gewöhnt euch langsam an Zwischentöne ......so kommt dann zumindest erst mal weniger unkenntliches Eisengelump
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Beitragvon Tom99 » Do 2. Okt 2014, 06:17

Bodendenkmäler haben wir Unmengen, gut das es den Bayernatlas gibt. :)

Ganze Orte und Stadtteile waren römische Siedlungen, und im Wald wimmelt es von bronzezeitlichen Hügelgräbern, Kelten, usw.,. da will ich natürlich nicht.
Zumal ja schon Kulturwanderwege auf Raubgrabungen hinweisen.

In dem Wald war (nichts mehr da) eine Art Raststelle der Postkutsche und in den 40ern ist ein Munitionslager der Amis in die Luft geflogen. Es stehen nur noch die Grundmauern.
Die Kelten waren dort auch aktiv, es gibt einen Ringwall ein paar hundert Meter weg. Der Waldweg war früher die Hauptverbindungsstraße. Eine Brunnenstube zur Wasserversorgung der Stadt gibt es auch, so um 1500.

Heute tummeln sich dort nur noch Jogger mit GPS, die ihre Laufstrecke auf facebook hochladen... :)

Danke für die Tipps, den Äckern widme ich mich wieder, das Wochenende wird ja etwas länger. ;)

Wenn gar nichts kommt, gibt es unterhalb noch Wiesen und Äcker.
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