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Realistische Suchtiefen bei Metalldetektoren

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Beitragvon 8hunter » Mo 16. Jun 2014, 23:33

Wallenstein hat geschrieben:Insbesondere bei eBay wird immer wieder mit utopischen Suchtiefen geworden. Es werden teilweise Meter genannt. Ich gehe nun seit über 17 Jahren suchen. Die tiefste Münze die ich jemals ausgegraben habe war eine Bronzemünze im Durchmesser ähnlich einer 1 Euro-Münze auf 27cm (nachgemessen). Und das war reiner Sandboden in dem die Tiefe eh in der Regel sehr gut ist. Das andere Extrem war ein römischer Folis der oben auf lag und den ich sehen konnte, dennoch kam bei meinem Hybriddetektor kein Signal, da der Boden extrem mineralisierer Basalt war.

Auf meinem Testfeld (Boden mit mittlerer Mineralisierung) liegen 4 Bronzemünzen (Durchmesser ähnlich einem 20 Cent Stück). Bis 12 cm bekommen den die bisher getesteten Metalldetektoren noch relativ gut. Bei 15cm wird es bereits sehr dünn. Egal ob man mit XP, White's, Fisher, Tesoro, Minelab, Garrett oder anderen läuft. Die Münze auf 18cm ist eher nur zu erahnen. Die meisten Detektoren geben nur ein kurzen kratzenden Ton ab. In der Praxis würde man das Signal nie ausgraben weil man bedingt durch Störungen in der Stunde unzählige Signale dieser Art bekommt.


stimme dir in punkto tiefenortung bei münzen voll zu...es ist egal mit welchem MD gesucht wird, die nehmen sich warscheinlich alle nicht viel :) hatte bisher leider nur nen vergleich mit nem tresoro..allerdings kann man schon zb am strand "krombacher" "sternburg" "warsteiner" "radeberger" etc sehr wohl unterscheiden und auch "ausblenden" wenn man erstmal paar dieser objekte ausgegraben hat und dann trotzdem paar euros finden. (hatte ich erst neulich)
auch spielt die "power" ne entscheidene rolle, mit sinkender akkuleistung werden die signale schwächer( verfälscht) usw
münzen (bei einstellung "no ferrum) geben zumindest bei meinem MD einen zu 50% unverwechselbaren leitwert wieder--welcher auch beim schwenken aus anderer richtung immer wiederkehrt, die anderen 50% sind halt münzähnliche formen...aber trotzdem "edelmetall-und/oder legierungen"

allgemein wird kaum jemand behaupten, er hätte nen schlechten MD ;) so wie niemand sagt, sein auto wäre schlecht, oder ne mutter, die ihr baby häßlich findet :mrgreen:
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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Vorherige


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Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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