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Denkmalschutzämter schweigen in den Foren...

Wissenswertes für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Archäologie, sowie Heimat- und Geschichtsvereinen. Beantragen einer Suchgenehmigung.

Beitragvon Ebinger1 » Fr 22. Apr 2016, 15:31

Aufgabe aller Denkmalschutzgesetze der Länder ist...

der Denkmalschutz.

Im öffentlichen Auftreter der Denkmalschutzämter werden Sondengänger immer wieder als DIE Gefahr für bewegliche und unbewegliche Bodendenkmäler (und den dort vorzufindenden Fundzusammenhang als Quelle neuer Erkenntnisse) in ein schlechtes Licht gerückt.

Eine öffentliche Diskussion, bspw. in den Sondengängerforen, scheut die Amtsarchäologie aber.
Nur könnte gerade über diese Plattformen eine maximale Zahl an Suchern erreicht und für eine konstruktive Zusammenarbeit gewonnen werden...

Statt dessen wird zugelassen das selbst ernannte "Amtsvertreter" mit windigen Parolen und oftmals fadenscheiniger Rechtsauslegung, das Ansehen der Denkmalämter in ein mehr oder weniger schlechtes Licht rücken.

Warum wird diese Form der positiven Öffentlichkeitsarbeit nicht direkt durch die Amtsarchäologie genutzt :?:
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Beitragvon Schätzje » Fr 22. Apr 2016, 16:19

Wieder mal steile Thesen und giftgrüne Polemik in den Nebensätzen :roll:

Als selbst ernannter Amtsvertreter würde ich mal behaupten: Keine Kapazitäten und/oder kein Interesse.
Die Ämter, die kooperieren, verwenden ihre Ressourcen lieber auf konstruktives Miteinander anstatt Grabenkriege in Foren auszutragen oder Überzeugungsarbeit bei Zweiflern zu leisten. Die anderen Ämter wollen einfach nicht, auf keinem Kanal.

Beste Grüße!
Schätzje
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Beitragvon Marcus » Fr 22. Apr 2016, 16:34

Ebinger1 hat geschrieben:Aufgabe aller Denkmalschutzgesetze der Länder ist...

der Denkmalschutz.

Im öffentlichen Auftreter der Denkmalschutzämter werden Sondengänger immer wieder als DIE Gefahr für bewegliche und unbewegliche Bodendenkmäler (und den dort vorzufindenden Fundzusammenhang als Quelle neuer Erkenntnisse) in ein schlechtes Licht gerückt.

Eine öffentliche Diskussion, bspw. in den Sondengängerforen, scheut die Amtsarchäologie aber.
Nur könnte gerade über diese Plattformen eine maximale Zahl an Suchern erreicht und für eine konstruktive Zusammenarbeit gewonnen werden...

Statt dessen wird zugelassen das selbst ernannte "Amtsvertreter" mit windigen Parolen und oftmals fadenscheiniger Rechtsauslegung, das Ansehen der Denkmalämter in ein mehr oder weniger schlechtes Licht rücken.

Warum wird diese Form der positiven Öffentlichkeitsarbeit nicht direkt durch die Amtsarchäologie genutzt :?:


Mahlzeit Ebinger1
Diese Form wird nicht genutzt, weil es einfach keinen Sinn macht. Warum sollte man sich in einem Forum anmelden, in dem 99% der Nutzer unter einem Nicknamen schreiben, sich in der vermeintlichen Anonymität des Internets verstecken, jegliche Diskussionen mit ein, oder zwei Sätzen von Trollen aus dem Kontext gerissen werden und Fakten mit haarsträubenden Antworten in Grund und Boden getreten werden!?
Nebenbei ist auch nicht die Zeit dafür vorhanden sich in einem Internetforum zu betätigen und sich mit teilweise unsinnigen Diskussionen zu beschäftigen, da es auch noch im realen Leben Arbeit gibt.
Für offene Gespräche und auch für offene Diskussionen gab es in den vergangenen Monaten und Jahren immer wieder die Möglichkeit. Orte dafür wären Herne und Brühl gewesen, aber auch in Osburg 2015 und Farschweiler 2016 gab es diese Möglichkeit. Im letzten Fall sogar mit zwei Archis aus zwei unterschiedlichen Bundesländern. Genutzt hast du diese Möglichkeiten ja nun nicht wirklich, aber ich habe bisher auch nur dich immer nach einem offenen Gespräch rufen gehört (gelesen).
Warum hörst du nicht einfach mal auf alles und irgendwie jeden zu verteufeln, stellst dich bei solchen Gelegenheiten einfach mal mit einem Fragenkatalog hin und stellst die Fragen, die du beantwortet haben möchtest!?

Gruß Marcus
EM u. genehmigter Sondler nach §13 in NRW ... ohne festen Claim!
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Beitragvon Darko » Fr 22. Apr 2016, 17:15

Wieso sollte Jemand mit Ebinger disskutieren? Jeder aus der Sondlerszene weiss das er die Witzfugur schlechthin ist und leider unser aller Hobby teilt...
Letztes Jahr in Osburg hat er sich ja wiedermal herrlich zum Affen gemacht, sei es in der Disskussion oder beim MD "bedienen" ...
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Beitragvon Ebinger1 » Fr 22. Apr 2016, 18:17

Ich bin kein Freund von Mauscheleien im stillen Kämmerlein.

Wenn etwas nicht so ausgegoren ist, das ein offizieller Vertreter einer Denkmalschutzbehörde es nicht auch öffentlich vertreten kann und sich dazu den Rückfragen stellen möchte, dann habe ich auch kein Interesse an Diskussionen in "erlauchtem Kreise".

Dann werden im Nachhinein auch keine Tatsachen verdreht.

Das Internet vergisst nichts und hier sind die Infos für alle einsehbar und nachlesbar...
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Beitragvon impact » Fr 22. Apr 2016, 18:32

@Darko das war jetzt aber nicht nett, aber leider die Realität ! Leider wissen die wenigsten wie es wirklich ist. Es ist schon mal etwas anderes mit Archeologen Auge in Auge zu diskutieren, als am Computer wo man sich von irgend welchen dubiosen Seiten wirre Gedanken zu eigen macht ! Auch würde bei so einer Diskussion die Intelligenz bei den Archeologen höher sein als beim bemahlten Kasper. Aber es wird schon seinen Grund haben warum hier Threads mit dem Thema Denkmalschutz oder Archeologen rausgehauen werden. Wahrscheinlich sinken die Anmeldungen bei der D-S-U und das Feindbild muß angeheitzt werden.
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Beitragvon Elfenkönig » Fr 22. Apr 2016, 18:43

Ebinger1 hat geschrieben:
Eine öffentliche Diskussion, bspw. in den Sondengängerforen, scheut die Amtsarchäologie aber.


warum sollten die sich offiziell ihren Ruf ruinieren indem sie sich Realität stellen, wenn doch aberdutzende ihrer zurechtdomestizierten Knechte eifrigst bereitstehen, um frohe Botschaft zu verkünden/hinauszuschreien/jedem aufmüpfigem Ebinger rudelweis ins Gesicht zu reiben etc :roll:

u überhaupt, wenns extra sachlich u seriös wirken soll, mischen die doch sogar sehr wohl selbst mit u das mancchmal sogar ganz ehrfurchtsgebietend mit entsprechenden Titelchen .......wobei selbst die, sofern strikt vermieden Gehirnwäschedilemma anzuschneiden, so im kleinsten PN-Kreiselchen, tatsächlich wie normale Geschichtsinteressierte wirken können ......

aber offiziell meidet man doch besser unausreichend kontrollierten (also nicht komplett zu absolut 100% kontrollierten) Raum in realer Welt der realexistierenden Ignoranten :weisheit:
könnten letztendlich gar noch die falschen, also richtigen, kritischen Fragen aufkommen, gestellt von iwelchen Nichtgeschichtsfreunden, welche nie am stoßzähnigen Tor des hohen Turmes Einlass gefunden hätten !

bah, unerwünschte Kritik, welche einfach so furchtbar uneinsichtig hohl, dass man sich nicht mit vernünftig zurechtdifferenzierten Argumentkonstrukten dagegen durchzusetzen vermag, pfui bah !
man stelle sich vor, nachher kommt man noch frech damit an, dass die, nach eigener (dauer-)wiederholter Aussage, überall verteilten "Spuren" höchstschützenswerten Charakters, vielleicht beinah schon fahrlässig, zb von den Denkmal-Nichtdenkmal-diskriminationsunfähigen Landmaschienen, auf zigmillionen ha Kulturland, uU manchmal ein klein wenig beeintröchtigt werden könnten.......u wenn dann evtl noch anderer Nichtgeschichtsfreund jenen Punkkt aufgreift u darauf verweist, dass es ja beinah schon in fahrlässiger Art gewissen Amtsauftrag widerspricht, nicht mit ALLEN verfügbar scheinenden Mitteln, gegen solch untragbare Dauerzerstörung, vermuteter Art,vorzugehen....... als Nächstes gar noch Frage ob das alles so überhaupt finanzierbar u wünschenswert o ob nicht vielmehr verkommener kleiner Klüngel sich da, durchaus mutwillig "scheinend", versucht, mittels Begriffsumdeutung übelster Art, über Recht u Gesetz des ((hunds-)gemeinen) Volkes (wisst schon, die Anderen aka Nichtgeschichtsfreunde aka ignorante bauernpöbelige Bevölkerung, der uneinsichtige Abschaum der gewisse einsehpflichtige Dinge einfach nicht RICHTIG in Kopp bekommt halt, verdammt noch mal) hinwegzusetzen :thumbdown

Ebinger1 hat geschrieben:
Das Internet vergisst nichts und hier sind die Infos für alle einsehbar und nachlesbar...



keine Sorge J, Zeit der "MJWs" bald vorbei ........korrupte falsche Technokraten einfach unhaltbar gesellschaftsunfähig !
stell dir mal vor deutsches Denkmalamt hätte, via Verweis auf teilweis zu hohes Alter landschaftsprägender Reaktoren, Atombehörde übernommen = Erde wär gewiss schon längst übersäht mit Relikten vergangener Zeit .....auf äußerst kompetente Weise übersäht, versteht sich :mrgreen:

Für alle die wieder zerschachtelte "Schwierigkeiten" vortäuschen wollen, noch mal in kurz u simpel :
Arschis riechtig nie da weil einvach kakce !
balt Arschis nie da weil einvach su kakce !
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Beitragvon Marcus » Fr 22. Apr 2016, 19:00

Ebinger1 hat geschrieben:Ich bin kein Freund von Mauscheleien im stillen Kämmerlein.

Wenn etwas nicht so ausgegoren ist, das ein offizieller Vertreter einer Denkmalschutzbehörde es nicht auch öffentlich vertreten kann und sich dazu den Rückfragen stellen möchte, dann habe ich auch kein Interesse an Diskussionen in "erlauchtem Kreise".

Dann werden im Nachhinein auch keine Tatsachen verdreht.

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@Ebinger1
Ich verstehe nicht, was du mit stillem Kämmerlein meinst! Herne, Brühl, Osburg u. Farschweiler waren keine Kammern, sondern so öffentlich, wie der Bonner oder Kölner HBF. Bei allen öffentlichen Veranstaltungen waren/wären Dutzende dabei gewesen, die ein "verdrehen" von Tatsachen torpedieren könnten. Egal, von welcher Seite was verdreht worden wäre.
Ich verstehe deine Argumentation einfach nicht. Was ist denn öffentlicher? Das Internet, wo sich hinter Nicknamen versteckt wird, oder eine offene Diskussion, die unter den Augen und Ohren von 50 - 300 Leuten stattfindet?

Fragen, die in Farschweiler gestellt wurden, wurden auch vor Ort beantwortet, auch die Thematik zum Schatzregal wurde mal wieder erläutert, ebenso die Vorgehensweise zum Erhalt einer NFG in RLP und NRW. Da wurde nichts gesprochen, was nicht auch in der Realität so gehandhabt wird. Natürlich muss man schon ein wenig drüber nachdenken, was man für Fragen stellen will und wie man die Archäologen mit diesen Fragen aus der Reserve locken kann. In Brühl wurde damals sogar auf die Forderungen der De Es Uh eingegangen (es wurden in einem Vortrag einzelne Punkte aus der Forderungsliste genannt und auch beantwortet) und zum Teil, es mag hier manche erschrecken, hat man glatt Parallelen gefunden. Man kann allerdings nicht erwarten, dass Archäologen aus NRW u. RLP sich über Dinge äußern, die nicht in die Zuständigkeit des Amtes passen. Hessen, Sachsen, Niedersachsen uvm. werden halt nicht von NRW u. RLP kontrolliert, oder fallen in deren Verwaltungsbereich. Die Vermischung aus Frust, Wut und Enttäuschung über diverse Archämter in diversen Bundesländern kann man nicht auf zwei Stellen abladen. Jedes Bundesland regelt nunmal seine Dinge mit den Genehmigungen anders und an den Stellen sollte man auch nicht mit Frust und Wut aufschlagen, sondern mit sachlichen Argumenten und der Bereitschaft auf Zugeständnisse.


Das Internet vergisst nichts und hier sind die Infos für alle einsehbar und nachlesbar... Das ist mir bewusst und ich stehe auch zu dem, was ich hier geschrieben habe!
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Beitragvon Nordischerkreis » Fr 22. Apr 2016, 21:22

Wer wirklich Interesse hat mit den Ämtern zu sprechen hat die Möglichkeit zur DGUF Tagung vom 5-8 Mai 2016 nach Berlin zu kommen.

http://www.dguf.de/index.php?id=383

Professor Raimond Karl wird dort auch sprechen und man kann mit Ihm und den anderen diskutieren.

Natürlich nur die, die sich aus der Anonymitä des www ins wirkliche Leben trauen :D
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Beitragvon Ebinger1 » Fr 22. Apr 2016, 21:57

Nordischerkreis hat geschrieben:Wer wirklich Interesse hat mit den Ämtern zu sprechen hat die Möglichkeit zur DGUF Tagung vom 5-8 Mai 2016 nach Berlin zu kommen.

http://www.dguf.de/index.php?id=383

Professor Raimond Karl wird dort auch sprechen und man kann mit Ihm und den anderen diskutieren.

Natürlich nur die, die sich aus der Anonymitä des www ins wirkliche Leben trauen :D


Jesus ließ seine Schäflein zu sich kommen...

Wenn die Amtsarchäologie etwas positives bewegen will, dann muss sie den Mut haben auf die Sondengänger zuzugehen und sich öffentlich äußern.
Dazu sind die Foren ein günstiges und zeitnahes Medium.
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Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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