Metalldetektor kaufen? Wir empfehlen den EuroTek PRO (LTE) für 229,95 €
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Metallsonde für Altbergbaugebiet

Deine Fragen zum Kauf einer geeigneten Metallsonde.

Beitragvon Sachse » Mi 29. Jan 2014, 23:59

Als Mitglied in einem eigetragenen Bergbauverein (keine prof. Mineraliensammler) erkunden wir ein altes Bergbaugebiet, um die vorhandenen Bergbaureste für eine touristische Aufwertung unserer Gemeinde zu nutzen. Es gibt dazu eine enge Zusammenarbeit mit den hiesigen Gemeinden und dem Oberbergamt in Freiberg. Als Vorstandsmitglied bin ich an einer einfacheren Suche nach Werkzeugresten aus Metall und Erzfunden in alten Halden interessiert (vorrangig Silbererzreste und Blei). Da ich in wenigen Wochen einen runden Geburtstag feiern werde, wollte ich mir selber ein vernünftiges Gerät schenken, um die Vereinsarbeit so voranzubringen. Als Verein gäbe es darum wohl eher Streit.
Preisklasse über 100 bis 500 Euro - welches Gerät (Motion ? ) mit welcher Spule würden Ihr mir empfehlen für dieses schwierige Gelände (bitte 2-3 Geräte mit etwa 150 Euro Preisabstand) incl. notwendigen Zubehör. Natürlich würde ich dann auch gern als Heimatforscher unsere Dorfumgebung mit absuchen wollen. Das auszuschließen wäre wohl gelogen.

Bitte entschuldigen Sie diese Kurzform, ich hoffe aber, die Angaben reichen für eine Kaufempfehlung.
Mit freundlichen Grüßen
Sachse Offline


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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon Wallenstein » Do 30. Jan 2014, 00:39

Die Werkzeugreste zu orten dürfte weniger das Problem sein, die sind in der Regel aus Eisen (massiv). Aber Erzgestein zu orten könnte schwierig werden. Das ist eigentlich genau das was man bei einem Detektor eigentlich unterdrücken will.

Ich würde daher eher zu einem Detektor raten, der eine manuelle Bodenanpassung zulässt und neben dem Motion-Modus auch einen statischen Allmetallmodus hat (z.B. Discovery 3300). Aber auch damit könnte es zunächst etwas Einarbeitungszeit und Testphasen benötigen.

http://www.metallsonde.com/discovery3300

Bild

Als Spule würde ich eine normal große Spule wählen weil man ja ggf. zwischen den Erzbrocken suchen will.
Jens Diefenbach
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Beitragvon Sachse » Do 30. Jan 2014, 18:37

Ich danke für die erste Rückmeldung. :thumbup
Ja, das Handbuch, welches ich gerade lese, beschäftigt sich eher mit den anderen Funden, die wir hier wohl weniger erwarten. Bergarbeiter waren arme Leute, da werden wohl eher Kupfermünzen als Goldstücke zu finden sein. Die Besiedlung erfolgte ohnehin erst ab 1250, vorher war hier der sächsische Urwald. Nur die Salzstraße nach Leipzig führte hier vorbei.
Das Problem wird die größere Tiefe von Eisen als Rester der Bergarbeitertätigleit unter alten Haldenmaterial sein und das schwerer zu findende Erz.
Wir brauchen also ein Gerät, das sich manuell gut justieren lässt. Große Spule wäre dann wohl die konzentrische.

Ich warte mal noch auf weitere Vorschläge.
Sachse Offline


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Beitragvon Ebinger1 » Do 30. Jan 2014, 18:44

Vom Preis- Leistungsverhältnis bist Du mit dem Discovery sehr gut bedient.

Als Alternative könnte ich Dir da nur noch einen XP Gmaxx2 vorschlagen.

Starke Mineralisierungen, Erz, Koks und Co. kannst Du damit (bei entsprechender Einstellung) auch gut orten. In Kombination mit der 30/36er Spule kommst Du damit auch recht tief. Er wird nur ein wenig zappelig bei Hochspannungstrassen und Bahnstrecken mit Oberleitung.
Da kannst Du auch auf ein gebrauchtes Gerät zurück greifen... Wer einen XP hat, der behandelt das nette Teil euch mit Liebe.
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Beitragvon Sachse » Do 30. Jan 2014, 19:19

Danke für die zweite Antwort. Ein Händler empfiehlt mir:
GARRETT EURO ACE 350 Premium SET Metalldetektor ...."GARRETT EuroACE bedingt durch seine moderne und grosse Doppel-D Spule perfekt - mehr braucht man nicht" ...
..... alternativ ist auch der analog zu bedienende WHITEs M6 http://- Shoplink automatisch entfernt, bitte via Google nach dem Produkt suchen -/WHITEs-M6-Metalldetektor interessant - hier kann man sehr feinfühlig die Metallausblendung regeln - Spule bringt aber nicht die Leistung des EuroACE oder ATs da kleiner und ohne Doppel-D Ausstattung ....
ansonsten wird zu Geräten über 700 geraten - das wird mir für den Anfang aber zu teuer.

liebe Grüße an alle "Berater"
aus Sachsen
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Beitragvon Sachse » So 2. Feb 2014, 11:03

nun, ich muß wohl mein Preisklasse nach oben "etwas" erweitern, Geräte bis 300 Euro wären manuell nicht so abzugleichen, um das Suchziel Erzreste auf Halden zu erreichen. Ein anderer Vorchlag war das :?: Garret -AT Pro - :gruebel: ??? Sicherlich haben einige von Euch auch herstellerspezifische Erfahrungen schon gemacht. Danke für weitere Rückmeldungen.
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Beitragvon Sachse » Mo 3. Feb 2014, 14:04

ein weiterer Vorschlag wegen der besseren handhabung auf stark mineralischen Böden (viel Eisenoxyd): XP ADX 150 Pro mit der Original 22er DD - Eure Meinung bitte dazu !
Sachse Offline


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Beitragvon Ebinger1 » Mo 3. Feb 2014, 14:11

Sachse hat geschrieben:ein weiterer Vorschlag wegen der besseren handhabung auf stark mineralischen Böden (viel Eisenoxyd): XP ADX 150 Pro mit der Original 22er DD - Eure Meinung bitte dazu !


Wenn ich mich recht erinnere wolltest du doch auch starke Mineralisierungen wie Erz angezeigt bekommen.

Dafür und auch für die Suche nach Eisenkleinteilen hat der ADX einen zu scharfen Vorfilter.

Wenn Dein Interesse nur in Richtung Kupfer, Bronze, Messing, Silber, Gold,... ginge, dann wäre das schon mal ein guter Anfang.
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Beitragvon Sachse » Mo 3. Feb 2014, 14:46

das Problem ist doc, daß es eine hohe Dichte an Eisenoxyden gibt - neben anderen Erzen. ich muß also gut manuell justieren können und keine automatische Ausblenung haben. Die Halse könnte Pyrit, Silererz oder ... enthalten, z.B. Mangan hat man ganze Knollen. Aber auch das Werkzeug der Bergleute (Gezäh) oder deren Kupfermünzen .. Ich bin mir absolut unsicher.
Sachse Offline


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Beitragvon Ebinger1 » Mo 3. Feb 2014, 14:57

Wir rappeln hier Theorie...

Vorschlag:

Lade doch mal ein paar Leute mit verschiedenen Detektoren ein und ihr geht gemeinsam ans Testen.
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