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Erwartung und Realität

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Beitragvon Latricia » Mo 8. Okt 2018, 10:12

Wir treffen sehr, sehr selten andere Sondler :D und wenn dann sind sie schnell wieder weg, weil sie Bauern nicht gefragt haben oder nix finden "auf unseren Feldern" ,da sie im Laufschritt über die Felder rennen und dadurch nur großes Eisen oder Alu finden. Sie sagen dann zu uns, da braucht ihr nicht suchen, wir haben nix gefunden :D . Gut..sehr gut..wir finden dann schon fast alles..ihr könnt gehen :jump:
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Beitragvon Wuestenkoeter » Mo 8. Okt 2018, 18:46

Andere Sondler treffen tue ich fast nie. Allerdings erzählen mir Spaziergänger öfter das doch schon vor ein paar Wochen Leute auf dem Feld waren.
Komischerweise, die Bauern sagen mir das nie!

Morgen ist es für mich mal wieder so weit.... Ich habe einen Tag frei.... Frau ist Arbeiten und das Kind muss erst um 14 Uhr abgeholt werden.
Also... 4 Stunden sind locker drin. Bin mir zwar noch nicht ganz sicher ob Feld oder Wald, aber ich tendiere ausnahmsweise mal zu Wald.
Erwarte da nämlich gar nichts von.
Vielleicht schaffe ich ja auch 3 Stunden Wald gegen 2 Stunden Feld.

Ich werde morgen mal Berichten und nehme eure Anmerkungen und Tipps im Hinterkopf mit! :popcorn:
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Beitragvon Hans_Marder » Di 9. Okt 2018, 10:43

Bist ja schon unterwegs, wuensch Dir viel Glueck! Wald ist immer sone Sache.. aber wir werden sehen :-)
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Beitragvon Sinuhe20 » Di 9. Okt 2018, 16:52

Mit etwas Recherche kann man seine Erfolgschancen erheblich steigern. Man muss nur wissen, welche Felder schon von Anfang an in Benutzung waren und auf welchen Fäkalien oder Hausmüll gelandet sein können. Flurnamen, Flurformen, Bodenqualität und andere Merkmale können Hinweise geben, z.B. ist es sehr unwahrscheinlich, dass auf einem sandigen, unfruchtbaren Boden lange Zeit etwas angebaut wurde (vor allem vor der Kunstdüngerung). Die reichsten Eigentümer hatten meist auch die besten Böden. Es kann natürlich auch sein, dass auf einem Feld mal ganz zufällig eine Schlacht stattfand und dann kommen ganz unerwartete Funde. Ich hatte bisher viel Erfolge in der Nähe von alten Wassergräben, überhaupt ist die Nähe zu Wasser sehr empfehlenswert. :thumbup
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Beitragvon Wuestenkoeter » Di 9. Okt 2018, 17:23

Guten Abend.... ich hatte gesagt ich schreibe mal nen kleinen Bericht ..... also los !

Ich muss sagen das ich im allgemeinen einen sehr spannenden Tag hatte.
Strecke ausgesucht erster Punkt ein Waldstück in dem laut mehrerer Karten früher ein Weg gelaufen ist. Dieser Weg existiert allerdings mindestens seit 1950 nicht mehr.
Voll Motiviert und mit frischen Akkus ab in den Wald. Nach 1 1/2 Stunden dachte ich den alten Weg tatsächlich gefunden zu haben ABER es fallen Schüsse im Wald ... .
Etwas verschreckt ziehe ich mich dann doch zurück ... werde bei meinem Fußmarsch von ca. 2 km von Förster und Polizei aufgegriffen und darf erstmal Raport stehen woher die Schüsse gekommen sind. Meine Allgemeine Genehmigung für das sondeln musste ich zwar zeigen aber sonst hat sich eigentlich niemand für mich Interessiert. Ich hatte schon das letze mal geschrieben das ich viele Patronenhülsen finde, diese waren jetzt auch an dem anderen Ort zu hauf vorhanden.... vielleicht wird im Sauerland einfach mehr rumgeballert als woanders.

Fazit 2 Stunden Wald: Im Prinzip nur Müll. ca 15 - 20 Hülsen.... diverse stark verostete Eisenteile und ein seltsames Objekt was aussieht wie ein kleiner Penis mit Initialen drauf.

Nicht unterkriegen lassen ... weiter ... noch habe ich Zeit. Autofahrt ca. 15Min.... da hatte ich schon vor Tagen einmal mit einem Bauern gesprochen.
Die Frau die grade zuhause ist gibt mir grünes Licht.

Wow ist das schön wieder auf einem Feld zu sein... die Löcher graben sich quasi von selbst obwohl ich meine Arme vom ganzen Wurzeldurchtrennen noch Spüre.
Die Aussicht ist Fantastisch heute morgen und ohne Schatten wird es auf dem Feld sehr sehr warm.

Fazit Feld nach ca 2 Stunden. wieder viel Mist und ( zu meiner unglaublich großen überraschung) ca 10 Patronenhülsen aber auch tatsächlich 4 Münzen.

dabei ist für die Gegend Sauerland die Ausbeute ein wenig ungewöhnlich. 1x III STUBER von 1804 ( war das nicht ausschließlich eine Währung in Bayern?) 1x Schwedische Krone von 1977 :lol: 1 x 25 Dänische Öre von 1955 :( Und zum Schluss 1x 50 Cent ! :jump:

Die Hoffnung das sich was drastisch verbessert hat sich natürlich nicht bestätigt. Die Realität sieht einfach bei mir genau so aus ... ob es jetzt wirklich am Wohnort oder sonst woran liegt weiß ich auch nicht. Und trotz das sich das jetzt vielleicht so anhört war es kein schlechter Tag für mich. Mit ein bisschen zuviel Aktion na Menge Sonne und sogar zwei paar Münzen. ( JA AUCH 50 CENT IS NE MÜNZE :weisheit: )
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Beitragvon Sinuhe20 » Di 9. Okt 2018, 17:48

@Wuestenkoeter Ich glaube, du ziehst da zu voreilige Schlüsse. Der Stuber von 1804 ist doch super, mehr kann man beim ersten Ansondeln nicht erwarten (vor allem in so kurzer Zeit). Jetzt heißt es dran bleiben und die Umgebung der Münze überprüfen, die besten Funde kommen erst bei der Nachsuche. Ich habe z.B. 8 Tage gebraucht, bis ich auf einem Acker endlich eine Reichsmark und einen MA-Denar fand, am Anfang hatte ich nicht mehr als ein paar einzelne Knöpfe. Ein Silberring lag in der Nähe eines Reichspfennigs aus der Kaiserzeit usw. ich könnte da noch einiges aufzählen.
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Beitragvon Hans_Marder » Di 9. Okt 2018, 19:21

Au weia, das braucht man ja. Aber an alten Muenzen habe ich indentifizierbare ne Handvoll. In dieser Saison. Du gehst auf den Acker und findest schon mal eine von 1804 ist doch super und da gibt es sicher noch mehr. Ach ja und meide Nadelwald. Die Saeure zerfrisst das Eisen im Boden. Kann ja durchaus schoene Eisenfunde geben, siehe Bild
bolzen.jpg
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Beitragvon Wuestenkoeter » Di 9. Okt 2018, 19:42

@Hans_Marder .... diese Funde sind aus dem Wald?
Wow ich bin wirklich begeistert grade über den Zustand der Objekte!

Ich glaube ich werde jetzt erstmal wieder Wald meiden... Aber der nächste ist dann Laub ;) Danke für den Tipp !
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Beitragvon G.Buchner » Di 9. Okt 2018, 22:10

Hans, was glaubst du was Teil vier ist? :winken: :winken:
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Beitragvon Sinuhe20 » Di 9. Okt 2018, 23:29

Meine letzten Waldbesuche brachten Abzeichen, Ringe und eine Brosche. Allerdings hatte ich auch Glück, dass in dem Wald ein verlassenes Haus stand.
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