ACHTUNG! Mit einer CORS-Spule kann man die Fundrate verdoppeln!
Logo Zur Startseite Neueste Beiträge

  • Information
Mit eines der zugriffsstärksten Schatzsucherforen im deutschsprachigen Internet. Mehr als 3 Millionen Seitenaufrufe im Monat.
Jetzt kostenlos anmelden!

Schatzsucher unterschlagen Tausende historische Münzen

Wissenswertes für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Archäologie, sowie Heimat- und Geschichtsvereinen. Beantragen einer Suchgenehmigung.

Beitragvon 8hunter » Do 28. Jun 2018, 04:01

Schatzsucher unterschlagen Tausende historische Münzen ??


:popcorn: jeder in den Sessel furzende, faule Empfänger eines abgegebenen "Schatzes" müsste dem Bringer die Füsse küssen.. :mrgreen:

naja...aber inzwischen geht ja der Knochen zum Hund :mrgreen:
8hunter Offline

Benutzeravatar
Experte (höchster Rang)
 
Beiträge: 2114
Registriert: Di 3. Jun 2014, 19:16

Information

Neues Forum, jetzt bitte beitreten!

Beitragvon Hans_Marder » Do 28. Jun 2018, 10:03

8hunter hat geschrieben:dann halte es doch einfach wie Hadrian ;) gibste dem Bauern die Hälfte ab und gut ist...

bei Funden mit "kulturhistorischer Bedeutung" klingelste an der Denkmalschutzbehörde und murmelst "gefunden irgendwo in .....Bl " und wenn keiner aufmacht, den Karton abstellen , ne Stange Lehm aus dem Rückgrad drücken, ein paar Salzstangen rein und ne Nachricht...dieser Igel behütet den Schatz..."gefunden, irgendwo in....Bl"

:popcorn:

Hahahahahaha.

Auf der anderen Seite, was ist an den 10000 Muenzen denn fuer die Archies so historisch wertvoll? Die Menge? Das Gefaess? Die Stofffetzen? Dass das Kloster dort im Mittelalter reich war und gut betuchte Leute dort wohnten ist weithin bekannt. Das es Aerger mit den Bauern in der Region gab ist auch belegt. So was macht den Fund so historisch wertvoll?

Materiell gesehen, viele der Mittelalter Silbermuenzen liegen irgendwo zwischen 20 - 50 Euro. Wenn sie auf dem Schwarzmarkt verkauft werden muessen wird man mit einem Abschlag von ca 50% + rechnen muessen, + man macht sich strafbar. Also auch nicht so goldig
Hans_Marder Offline


Profisucher (Rang 5 von 7)
 
Beiträge: 323
Registriert: So 6. Aug 2017, 01:33
Wohnort: Taunus
Metallsonde: Minelab X Terra 305

Information


Diese Werbeanzeige verschwindet nach Forenanmeldung!

Beitragvon Optimus » Do 28. Jun 2018, 12:35

Was kulturhistorisch ist, entscheiden "Könner"! Dachte ich immer. :mrgreen:

Ein bayrischer Kripobeamter hatte für den Geschichtsunterricht seines Filius 4 römische Münzen bei Ebay ersteigert. Es kam zur Anzeige und ein Mainzer Gigant der Krimi-Archäologie? Taxierte gerichtswirksam die bösen Hehlermünzen auf mehrere tausend Euro. Das Verfahren sollte bei Schuldanerkennung eingestellt werden. Dies hätte bei dem Polizeibeamten einen Karriereabbruch bedeutet. Es kam zum Verfahren mit neutralen Gutachtern, die alle vier Münzen als römischen Schrott bezeichneten. Selbst der Richter hielt den Super-Kriminal-Archi nach der Gutachtensichtung für einen lauten Kläffer, der die Fünf auch mal Gerade sein lässt.
Für die ehrenhaften Mitläufer unter uns, der Mainzer Spezialiski für Schrott arbeitet unermüdlich für die Ehrlichen und Gerechten weiter. :ironie
Optimus Offline


Erfahrener Sucher (Rang 4 von 7)
 
Beiträge: 206
Registriert: Mi 30. Apr 2014, 09:56
Wohnort: Erde

Information


Diese Werbeanzeige verschwindet nach Forenanmeldung!

Beitragvon Hans_Marder » Do 28. Jun 2018, 15:24

Optimus hat geschrieben:Was kulturhistorisch ist, entscheiden "Könner"! Dachte ich immer. :mrgreen:

Ein bayrischer Kripobeamter hatte für den Geschichtsunterricht seines Filius 4 römische Münzen bei Ebay ersteigert. Es kam zur Anzeige und ein Mainzer Gigant der Krimi-Archäologie? Taxierte gerichtswirksam die bösen Hehlermünzen auf mehrere tausend Euro. Das Verfahren sollte bei Schuldanerkennung eingestellt werden. Dies hätte bei dem Polizeibeamten einen Karriereabbruch bedeutet. Es kam zum Verfahren mit neutralen Gutachtern, die alle vier Münzen als römischen Schrott bezeichneten. Selbst der Richter hielt den Super-Kriminal-Archi nach der Gutachtensichtung für einen lauten Kläffer, der die Fünf auch mal Gerade sein lässt.
Für die ehrenhaften Mitläufer unter uns, der Mainzer Spezialiski für Schrott arbeitet unermüdlich für die Ehrlichen und Gerechten weiter. :ironie


Manche von denen sind unglaublich!
Hans_Marder Offline


Profisucher (Rang 5 von 7)
 
Beiträge: 323
Registriert: So 6. Aug 2017, 01:33
Wohnort: Taunus
Metallsonde: Minelab X Terra 305

Information


Diese Werbeanzeige verschwindet nach Forenanmeldung!

Beitragvon 8hunter » Fr 29. Jun 2018, 02:34

müsste man mal nen eigenen thread machen.....

VERDACHTSFÄLLE und wie es gelaufen ist :lol:

optimus :thumbup :mrgreen:
8hunter Offline

Benutzeravatar
Experte (höchster Rang)
 
Beiträge: 2114
Registriert: Di 3. Jun 2014, 19:16

Information


Diese Werbeanzeige verschwindet nach Forenanmeldung!

Vorherige


  • Information

Ausrüstung - Metalldetektor EuroTek PRO (LTE)


Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch. Besonders störfest gegenüber den Mobilfunknetzen, insbesondere gegenüber LTE!

Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Zurück zu Gesetzeslage und Zusammenarbeit mit der Archäologie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste