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Deus ./. Goldmaxx Power

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Beitragvon Hr.Kaleu » Mi 9. Apr 2014, 16:56

Den Déus liebt man, oder man haßt ihn ! :gruebel:

Ich für meinen Teil bin was den Déus angeht etwas zwischgepalten, meiner Meinung hat der Déus großartige Vorteile, aber auch seine Defizite.

Aber welcher MD ist schon perfekt und kann alles Bedürfnisse lückenlos befriedigen...auf dieses Gerät warten wir doch alle :lol:
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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon Adebar » Mi 9. Apr 2014, 21:53

Hallo,

da ich ja Mitauslöser der Debatte bin und alle drei Geräte, Deus mit 34er, 28er und 22.5er Spule, GMP mit 22.5er, Spider und ab nächste Woche noch mit 38/30er Detechspule, sowie den GMaxx2 mit Spider, 22.5er und der kleinen Ellipse habe, ganz kurz etwas dszu.

Es stimmt in soweit, daß jedes Gerät Vorteile und seinen Platz hat.
Es stimmt auch, daß bei sehr dichten Böden (Lehm) die "Altgeräte" von XP die Nase vorne hatten.

Aber:
Ich habe jüngst ein Testfeld angelegt, das ungünstiger nicht liegen kann. Eisenbahnlinie, Stromleitung und, da ehemals Bergwerksareal, noch mit Kleineisen durchseucht.
Boden: Steinplatten mit dunkelbrauner Erde, gelockert, hanglagig.
Aber: wie in der Praxis. Man kann sich's nicht immer 'raussuchen.

Gestern und heute war ich dort für ausgiebige Tests mit allen Geräten.

Diesmal konnte, für mich überraschenderweise, der Deus die besten Ergebnisse erzielen. Zwar nur mit 12KHz, alle anderen Frequenzen waren dort (störungsbedingt) schlicht und ergreifend unbrauchbar, aber dieser seltsame Boden scheint ihm zu liegen!
Habe es auch mal in kurzen Videos festgehalten, aber es sind etliche Sequenzen, die den Rahmen sprengen dürften...

Besonders gut schnitt eine Neuauflage vom "Waldprogramm" mit Disk 0 ab. Vergleichsprogramm war ein angepaßtes Goldmaxxprogramm mit 12KHz und GB manuell auf 82 (Meßwert durch das Kleineisen bei 87-90).

Der GMaxx2 hatte weniger Tiefe und wurde stärker gestört, zeigte dafür aber das Kleinsteisen kaum an - durchaus ein Vorteil!

Der GMP lief absolut ruhig, Ground fast am linken Anschlag, Sens fast ganz rechts. Aber diesmal war das Signal nicht so deutlich, wie mit dem Deus.
Offenbar liegt seine Stärke in Bereichen mit dichtem Boden.

Am Karfreitag machen wir Tests, evtl. an beiden Testlöchern zum Direktvergleich. Gleiches Objekt, gleiche Geräte, gleiche Benutzer - anderer Boden.

Man wird sehen.

Vielleicht sind einige der kontroversen Berichte und Erfahrungen wirklich den unterschiedlichen Bodenqualitäten geschuldet.

Abwarten...

Grüße,
Dierk
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Beitragvon Silex » Mi 9. Apr 2014, 22:02

Adebar hat geschrieben:Hallo,

da ich ja Mitauslöser der Debatte bin und alle drei Geräte, Deus mit 34er, 28er und 22.5er Spule, GMP mit 22.5er, Spider und ab nächste Woche noch mit 38/30er Detechspule, sowie den GMaxx2 mit Spider, 22.5er und der kleinen Ellipse habe, ganz kurz etwas dszu.

Es stimmt in soweit, daß jedes Gerät Vorteile und seinen Platz hat.
Es stimmt auch, daß bei sehr dichten Böden (Lehm) die "Altgeräte" von XP die Nase vorne hatten.

Aber:
Ich habe jüngst ein Testfeld angelegt, das ungünstiger nicht liegen kann. Eisenbahnlinie, Stromleitung und, da ehemals Bergwerksareal, noch mit Kleineisen durchseucht.
Boden: Steinplatten mit dunkelbrauner Erde, gelockert, hanglagig.
Aber: wie in der Praxis. Man kann sich's nicht immer 'raussuchen.

Gestern und heute war ich dort für ausgiebige Tests mit allen Geräten.

Diesmal konnte, für mich überraschenderweise, der Deus die besten Ergebnisse erzielen. Zwar nur mit 12KHz, alle anderen Frequenzen waren dort (störungsbedingt) schlicht und ergreifend unbrauchbar, aber dieser seltsame Boden scheint ihm zu liegen!
Habe es auch mal in kurzen Videos festgehalten, aber es sind etliche Sequenzen, die den Rahmen sprengen dürften...

Besonders gut schnitt eine Neuauflage vom "Waldprogramm" mit Disk 0 ab. Vergleichsprogramm war ein angepaßtes Goldmaxxprogramm mit 12KHz und GB manuell auf 82 (Meßwert durch das Kleineisen bei 87-90).

Der GMaxx2 hatte weniger Tiefe und wurde stärker gestört, zeigte dafür aber das Kleinsteisen kaum an - durchaus ein Vorteil!

Der GMP lief absolut ruhig, Ground fast am linken Anschlag, Sens fast ganz rechts. Aber diesmal war das Signal nicht so deutlich, wie mit dem Deus.
Offenbar liegt seine Stärke in Bereichen mit dichtem Boden.

Am Karfreitag machen wir Tests, evtl. an beiden Testlöchern zum Direktvergleich. Gleiches Objekt, gleiche Geräte, gleiche Benutzer - anderer Boden.

Man wird sehen.

Vielleicht sind einige der kontroversen Berichte und Erfahrungen wirklich den unterschiedlichen Bodenqualitäten geschuldet.

Abwarten...

Grüße,
Dierk



Hallo Dierk wie immer sehr proffesionelle Arbeit, Danke dafür wird gleich probiert :thumbup :thumbup :thumbup :thanks :thanks :thanks gruss Silex ;) :winken:
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Beitragvon Ebinger1 » Mi 9. Apr 2014, 22:14

Adebar hat geschrieben:Hallo,

da ich ja Mitauslöser der Debatte bin und alle drei Geräte, Deus mit 34er, 28er und 22.5er Spule, GMP mit 22.5er, Spider und ab nächste Woche noch mit 38/30er Detechspule, sowie den GMaxx2 mit Spider, 22.5er und der kleinen Ellipse habe, ganz kurz etwas dszu.

Es stimmt in soweit, daß jedes Gerät Vorteile und seinen Platz hat.
Es stimmt auch, daß bei sehr dichten Böden (Lehm) die "Altgeräte" von XP die Nase vorne hatten.

Aber:
Ich habe jüngst ein Testfeld angelegt, das ungünstiger nicht liegen kann. Eisenbahnlinie, Stromleitung und, da ehemals Bergwerksareal, noch mit Kleineisen durchseucht.
Boden: Steinplatten mit dunkelbrauner Erde, gelockert, hanglagig.
Aber: wie in der Praxis. Man kann sich's nicht immer 'raussuchen.

Gestern und heute war ich dort für ausgiebige Tests mit allen Geräten.

Diesmal konnte, für mich überraschenderweise, der Deus die besten Ergebnisse erzielen. Zwar nur mit 12KHz, alle anderen Frequenzen waren dort (störungsbedingt) schlicht und ergreifend unbrauchbar, aber dieser seltsame Boden scheint ihm zu liegen!
Habe es auch mal in kurzen Videos festgehalten, aber es sind etliche Sequenzen, die den Rahmen sprengen dürften...

Besonders gut schnitt eine Neuauflage vom "Waldprogramm" mit Disk 0 ab. Vergleichsprogramm war ein angepaßtes Goldmaxxprogramm mit 12KHz und GB manuell auf 82 (Meßwert durch das Kleineisen bei 87-90).

Der GMaxx2 hatte weniger Tiefe und wurde stärker gestört, zeigte dafür aber das Kleinsteisen kaum an - durchaus ein Vorteil!

Der GMP lief absolut ruhig, Ground fast am linken Anschlag, Sens fast ganz rechts. Aber diesmal war das Signal nicht so deutlich, wie mit dem Deus.
Offenbar liegt seine Stärke in Bereichen mit dichtem Boden.

Am Karfreitag machen wir Tests, evtl. an beiden Testlöchern zum Direktvergleich. Gleiches Objekt, gleiche Geräte, gleiche Benutzer - anderer Boden.

Man wird sehen.

Vielleicht sind einige der kontroversen Berichte und Erfahrungen wirklich den unterschiedlichen Bodenqualitäten geschuldet.

Abwarten...

Grüße,
Dierk


Ich denke der Boden und EMI haben bei allen Tests erheblichen Einfluss.

Was man aber auch mit in Betracht ziehen sollte:

Die Serienstreuung

Das sollte man bei der Elektronikeinheit und der Spule unbedingt mit im Blick behalten...

Markus hatte in einem vergangenen Bericht zur 28er Spule geschrieben das er sich mehrere Spulen bestellt hätte und sich von diesen dann die leistungsfähigste aussuchen möchte...
Die Kalibrierung im Werk (diese schien ja auf Grund von Störungen an manchen Tagen in der Vergangenheit nicht möglich gewesen zu sein) wird einen weiteren Faktor bilden der zu dieser Streuung der Ergebnisse einzelner Geräte führt.
*

Aktion Archäologie
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Beitragvon Hr.Kaleu » Do 10. Apr 2014, 02:04

Je ausgiebiger ich den Déus getestet habe, desto öfter habe ich den Boden unter den Füßen verloren, daß kleine schwarze Teufelsmaschinchen ist immer für neue Überraschungen (auch im positiven Sinn) gut. :lol:
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Beitragvon Adebar » Do 10. Apr 2014, 08:10

Hallo,

kann ich mich jeweils anschließen. Kurz zu den Einzelpunkten.

Serienstreuung:

In der Tat. Die 30/36er Spule die ich hatte, war bezüglich Tiefenleistung und Kleinteileempfindlichkeit absolut super. So gut, daß sie zum Ende hin (bevor der Deus den GMP ablöste) meine "Standartspule" wurde und blieb.
Da ich von 2012 bis vor zwei o. drei Wochen keinen GMP mehr hatte, lieh ich mir für Tests einen aus - auch mit 30/36er Spule. Nur: sie hatte weniger Dampf wie die normale Standartspule, die auch dabei war. Der GMP mit dieser Standartspule wiederum war besser, als der Deus mit 28er Spule.
Und nu? War die Standartspule nun so außergewöhnlich gut? Oder die Große außergewöhnlich schlecht?
Werde demnächst meinen neuen GMP mit meinen alten Testwerten meines 1. GMP's vergleichen. Am gleichen Testloch wie 2010. Bin jetzt schon gespannt...

Aaaaber: ähnlich intensiv wurden wohl noch keine Geräte anderer Hersteller miteinander verglichen. Das darf man nicht außen vor lassen. Es würde mich ehrlich wundern, wenn die Streuungen bei der Konkurrenz nicht ähnlich wäre.

Beispiel aus der Erinnerung: ein Kumpel hatte einen Fisher CZ5. Er war absolut hochzufrieden mit der Leistung, bis - irgendwann die Hauptplatine abrauchte und er eine neue benötigte. Danach lief das Gerät wieder einwandfrei, kam aber leistungsmäßig nicht mehr an das Altgerät 'ran.
Heißt also, daß einem derartiges auch aus anderem Hause blühen kann.

Zum Thema Überraschungen beim Deus:

In der Tat. Nach dem schlechten Abschneiden beim Test vor vier Wochen keimte in mir der Wunsch auf, mir wieder einen GMP zuzulegen.
Nach den Tests gestern und vorgestern bin ich jetzt selbst (wieder) unsicher, weil hier die Leistung wirklich top war vom Deus und eher der GMP das Nachsehen hatte.
Muß schon daher wirklich zunächst wissen, wie weit alter und neuer GMP vergleichbar sind. Dann kann ich es evtl. besser bewerten.

Jedenfalls werde ich mich wieder mehr mit Disk 0 bewegen beim Deus. Das neu zusammengestrickte 5-Tonprogramm vom Test machte eine gute Figur, werde es mal eine Weile verwenden.

Grüße,
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Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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