Stephan Zeisler und seine Gefährten, die sich in der Vereinigung Sondengänger Weser-Ems zusammengeschlossen haben, schwören auf die neueste Technik. In überlappenden Bahnen schwenken sie den tellerförmigen Sensor über den Ackerboden. Schon der erste Warnton im Kopfhörer gibt Hinweise auf den Leitwert des Metalls, das da 10 oder 15 cm unter der Erdoberfläche schlummert.