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Fisher Gold Bug DP bzw. Teknetics G2 Wann grabt Ihr?

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Beitragvon flumi » Di 15. Apr 2014, 16:05

Mal eine Frage an die Besitzer der im Titel genannten Geräte (Ich laufe mit dem GB):

Es geht mir jetzt nicht um Allmetall Modus vs. Disc. Die Problematik kenn ich und ich bin je nach Einsatz mal so und mal so unterwegs.

Was mich allerdings interessiert ist ab wann ihr ein Signal grabt. Ich laufe mit Disc 40 und Sens 95 - 100. Dann kommt ein leises aber hohes Signal. Ca. 1-2 Balken und Leitwert um die 80. Wenn ich das jetzt grabe, dann ist mir schon wiederholt passiert, dass ich sehr tief muß (ca. 50 cm) was ja bei einem schwachen Signal normal sein sollte, aber oft hat sich dann nach 20 oder 30 cm schon der Leitwert in Richtung Eisen verabschiedet.
Der Klassiker der Fehlsignale auch in großen Tiefen sind die Eisenringe (Kettenglieder etc.). In der Zeit lauf ich den halben Acker und hab Münzen die mit 3 oder mehr Balken angezeigt werden und wer hat schon unendlich Zeit?
Wer von euch gräbt generell jedes noch so schwache Signal wenn der Leitwert stimmt? Und wie siehts dann mit den tatsächlichen Funden aus?
flumi Offline

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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
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- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!





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Schatzsuche in einem alten Hohlweg


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