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Realistische Suchtiefen bei Metalldetektoren

Allgemeines zu Metalldetektoren. Für markenspezifische Diskussionen bitte die Unterforen nutzen.

Beitragvon Wallenstein » Do 19. Dez 2013, 12:10

Insbesondere bei eBay wird immer wieder mit utopischen Suchtiefen geworden. Es werden teilweise Meter genannt. Ich gehe nun seit über 17 Jahren suchen. Die tiefste Münze die ich jemals ausgegraben habe war eine Bronzemünze im Durchmesser ähnlich einer 1 Euro-Münze auf 27cm (nachgemessen). Und das war reiner Sandboden in dem die Tiefe eh in der Regel sehr gut ist. Das andere Extrem war ein römischer Folis der oben auf lag und den ich sehen konnte, dennoch kam bei meinem Hybriddetektor kein Signal, da der Boden extrem mineralisierer Basalt war.

Auf meinem Testfeld (Boden mit mittlerer Mineralisierung) liegen 4 Bronzemünzen (Durchmesser ähnlich einem 20 Cent Stück). Bis 12 cm bekommen den die bisher getesteten Metalldetektoren noch relativ gut. Bei 15cm wird es bereits sehr dünn. Egal ob man mit XP, White's, Fisher, Tesoro, Minelab, Garrett oder anderen läuft. Die Münze auf 18cm ist eher nur zu erahnen. Die meisten Detektoren geben nur ein kurzen kratzenden Ton ab. In der Praxis würde man das Signal nie ausgraben weil man bedingt durch Störungen in der Stunde unzählige Signale dieser Art bekommt.
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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon Ebinger1 » Do 19. Dez 2013, 12:58

Noch geringer wird die Tiefenleistung wenn die Münzen in einer ungünstigen Lage (z.B. hochkante, in der Nähe von Eisen, überdeckt von Oberflächenschrott,...) liegen.

Jedoch bin ich bei einigen Detektoren immer wieder erstaunt wie tief größere Objekte geortet werden...
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Beitragvon oli03 » Do 19. Dez 2013, 16:57

Tiefer als ca. 25cm mag ich auch nicht graben. Man muß ja auch damit rechnen das mal jemand zuschaut.
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Beitragvon Ebinger1 » Do 19. Dez 2013, 17:09

oli03 hat geschrieben:Tiefer als ca. 25cm mag ich auch nicht graben. Man muß ja auch damit rechnen das mal jemand zuschaut.


Na das ist doch kein Problem...

Schlimmer ist die Absicherung dieser tiefen Lächer. Ab welcher Tiefe muss man mit Flatterband absperren?

z.B. hier: http://www.schatzsucher.org/forum/viewtopic.php?f=35&t=2711 :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
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Beitragvon matt. » Do 19. Dez 2013, 19:29

Ebinger1 hat geschrieben:
oli03 hat geschrieben:Tiefer als ca. 25cm mag ich auch nicht graben. Man muß ja auch damit rechnen das mal jemand zuschaut.


Na das ist doch kein Problem...

Schlimmer ist die Absicherung dieser tiefen Lächer. Ab welcher Tiefe muss man mit Flatterband absperren?

z.B. hier: http://www.schatzsucher.org/forum/viewtopic.php?f=35&t=2711 :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


:lol: :lol: :thumbup
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Beitragvon matt. » Do 19. Dez 2013, 19:32

oli03 hat geschrieben:Tiefer als ca. 25cm mag ich auch nicht graben. Man muß ja auch damit rechnen das mal jemand zuschaut.



Was :lol:
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Beitragvon caddyfahrer » Fr 13. Jun 2014, 20:42

Ich habe einen Discovery 3300 ,der zeigt oft Werte von 199 an .In der Beschreibung steht der Fund wäre sehr tief .Was heißt sehr tief ???
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Beitragvon Ebinger1 » Fr 13. Jun 2014, 21:17

caddyfahrer hat geschrieben:Ich habe einen Discovery 3300 ,der zeigt oft Werte von 199 an .In der Beschreibung steht der Fund wäre sehr tief .Was heißt sehr tief ???


Schau mal in die Beschreibung des Gerätes und vergleiche mal mit dem Schlagwort LEITWERTE...
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Beitragvon caddyfahrer » Sa 14. Jun 2014, 10:09

Hab ich schon ,da steht aber auch nur "in aller Regel" und "sehr tief" .Was könnte aber sehr tief bedeuten .Ich möchte ja auf Wiesen keine Tiefbaustellen einrichten .Ich hatte die Hoffnung ,es hat jemand mit solchen Funden Erfahrungen was die Fundtiefe angeht. Ich dachte immer je älter der Fund um so tiefer liegt er ,oder ist da nichts dran ?
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Beitragvon Wallenstein » Sa 14. Jun 2014, 11:42

Bein Discovery 3300 ist de Leitwert 199 ein Sammelwert für Objekte die so tief liefen, dass der Leitwertrechner diese aufgrund der Bodenmineralisierung nicht eindeutig identifizieren kann. Er sagt also nur, da liegt was aber kann die Metallart nicht identifizieren.

Man kann nun selbst entscheiden ob man 199 er Werte angräbt. In guten Suchgebieten wo schon andere gute Funde ans Tageslicht kamen würde ich mir die Mühe machen und die 199 Werte angraben.
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Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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