Wallenstein hat geschrieben:Insbesondere bei eBay wird immer wieder mit utopischen Suchtiefen geworden. Es werden teilweise Meter genannt. Ich gehe nun seit über 17 Jahren suchen. Die tiefste Münze die ich jemals ausgegraben habe war eine Bronzemünze im Durchmesser ähnlich einer 1 Euro-Münze auf 27cm (nachgemessen). Und das war reiner Sandboden in dem die Tiefe eh in der Regel sehr gut ist. Das andere Extrem war ein römischer Folis der oben auf lag und den ich sehen konnte, dennoch kam bei meinem Hybriddetektor kein Signal, da der Boden extrem mineralisierer Basalt war.
Auf meinem Testfeld (Boden mit mittlerer Mineralisierung) liegen 4 Bronzemünzen (Durchmesser ähnlich einem 20 Cent Stück). Bis 12 cm bekommen den die bisher getesteten Metalldetektoren noch relativ gut. Bei 15cm wird es bereits sehr dünn. Egal ob man mit XP, White's, Fisher, Tesoro, Minelab, Garrett oder anderen läuft. Die Münze auf 18cm ist eher nur zu erahnen. Die meisten Detektoren geben nur ein kurzen kratzenden Ton ab. In der Praxis würde man das Signal nie ausgraben weil man bedingt durch Störungen in der Stunde unzählige Signale dieser Art bekommt.
stimme dir in punkto tiefenortung bei münzen voll zu...es ist egal mit welchem MD gesucht wird, die nehmen sich warscheinlich alle nicht viel
auch spielt die "power" ne entscheidene rolle, mit sinkender akkuleistung werden die signale schwächer( verfälscht) usw
münzen (bei einstellung "no ferrum) geben zumindest bei meinem MD einen zu 50% unverwechselbaren leitwert wieder--welcher auch beim schwenken aus anderer richtung immer wiederkehrt, die anderen 50% sind halt münzähnliche formen...aber trotzdem "edelmetall-und/oder legierungen"
allgemein wird kaum jemand behaupten, er hätte nen schlechten MD


