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Serienstreuung bei Metalldetektoren

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Beitragvon Ebinger1 » So 5. Jan 2014, 23:51

In den letzten Wochen ist hier immer mal wieder das Thema Serienstreuung / Leistungsunterschiede bei verschiedenen Metalldetektoren gleicher Bauart (z.B. Garrett ACE 150 und 250, Deus,...) aufgekommen.

Teilweise wurde dies auf die Suchspulen geschoben aber ich denke die Elektronik hat auch einen nicht unerheblichen Einfluss.

Wie kann man diese Streuung genau erklären und messen :?: :?: :?:

Wer hat Vorschläge / Erfahrungen / Ideen :?: :?: :?:
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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon Adebar » Mo 6. Jan 2014, 00:04

Hallo,

gut, beim Deus ist's ja eins. Die tatsächliche, maßgebliche Elektronik sitzt ja jeweils in der Spule.

Fest steht: ich hatte und habe beim Deus solche Streuungen mit gleicher Fernbedienung und verschiedenenen Spulen.

Interessant wäre noch die große Frage der Alterung. Elkos z.B. verlieren ja ihre Kapazität mit dem Alter. Wie lange kann ich einen gepflegt behandelten Detektor nutzen, ohne daß sich die Leistung verändert?

Grüße,
Dierk
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Beitragvon Ebinger1 » Mo 6. Jan 2014, 00:09

Neben den werksseitigen Streuungen sollten wir wie von Adebar angerissen auch die Alterungserscheinungen / Beeinträchtigungen durch Umwelteinflüsse betrachten...
Interessanter Aspekt :thumbup :thumbup
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Beitragvon Ebinger1 » Fr 10. Jan 2014, 23:06

Noch ein paar Ideen / Theorien in der Luft :?: :?: :?:
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Beitragvon Ebinger1 » Do 10. Apr 2014, 09:25

Angenommen die Serienstreuung bei einer Metalldetektorbaureihe wäre nur 5%...

dann kommt da schon richtig was zusammen.

Betrrachten wir nur mal die Eindringtiefe und rechnen mal ein wenig.


Tifenleistung auf einen röm. Denar: 20 cm
Diff. zw. bestem und schlechtestem Gerät der Serie: 2 cm das scheint ja auf den ersten Blick nicht so viel zu sein...

Bei 5 gelaufenen km und einer 30er Spule und einer Überlappung von 5 cm sind das aber schon mal 20.000 Einzelschwenks. Bei einer Schwenkbahn von 1,5 Metern sind das dann 7.500 m² abgedeckte Fläche.

bgesuchte Fläche:
minimal bei -5%: 1.425 m³
Mittelwert: 1.500 m³
maximal bei +5%: 1.575 m³

Der Unterschied vom schlechtesten zum besten Wert sind also 150 m³.

Das sind bei nur 50 Suchtagen im Jahr mal eben 7.500 m³
(Wenn man sich dann mal überlegt was man in so einer Masse Erde alles verstecken kann... :mrgreen: )

Das macht nachdenklich... und hier haben wir nur mal die Tiefenleistung betrachtet.
Da wären ja noch Kleinteileempfindlichkeit, Reaktionsgeschwindigkeit, Tonausgabe, Leitwerte, EMI Empfindlichkeit, ...
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Beitragvon Adebar » Do 10. Apr 2014, 10:01

Hallo,

das ist schon richtig. Aber vermutlich etwas verzerrt.

Betrifft es ja nur eine geringe Zahl von Objekten, die wirklich in diesem Grenzbereich liegen. Ich vermute, daß 70-95% aller Einzelmünzen und sonstigen "Kleinfunden" im Bereich von 0-15cm liegen.
Und nur die tatsächlich tieferen fallen dann dem zu, der hier einen Tiefenvorteil hat.

Heißt unter'm Strich:
Selbst nach Jahren wird dieser Vorteil durch andere Aspekte möglicherweise zunichte gemacht, z.B. Fundgebiet, Glück, Schwenkverhalten und angestrebte Ziele spielen hier vermutlich mehr 'rein.

Aber es ist natürlich ein Aspekt, ja. Und, wenn man kann, sollte man daran arbeiten, auch diesen positiv zu beeinflußen. Schon alleine, weil der Kopf mitspielt und man sich besser aufgestellt fühlt, was die Motivation erhöht.

Grüße,
Dierk
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Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

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