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Fundbestimmung Münze 1751

In diesem Unterforum geht es um Aspekte rund um Archäologie, Altertumsforschung und Heimatkunde.

Beitragvon sasquatch » Do 21. Dez 2017, 14:14

Hi, war gestern bei mir auf dem Acker unterwegs und hab diese Münze von 1751 gefunden.
Leider nicht mehr in ganz so guter verfassung.Kann aber ein/e Frau oder Mann mit Hund erkennen
und auf der anderen Seite Mann mit Helm und die Buchstaben "MINE" "RVA".Hab bisher nix gefunden.
Vielleicht weiß einer von euch worum es sich handelt.[img]
IMG_20171221_010351.jpg
[/img]
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sasquatch Offline

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Beitragvon Eukratides » Do 21. Dez 2017, 15:14

Hallo,

das ist ein sogenannter Rechenpfennig mit der Göttin Minerva. Wurde zum Rechnen und als Spielgeld/Jeton benutzt. Einfach mal Rechenpfennig Minerva googeln.
Siehe auch:

https://de.wikipedia.org/wiki/Rechenpfennig
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Beitragvon sasquatch » Do 21. Dez 2017, 17:18

Super!Vielen Dank :thumbup
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Beitragvon Eukratides » Do 21. Dez 2017, 19:57

sasquatch hat geschrieben:Super!Vielen Dank :thumbup


Gern Kollege :wink:
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Beitragvon Ilox » Do 21. Dez 2017, 20:18

Respekt. :thumbup
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Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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