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Teknetics Gamma

Deine Fragen zum Kauf einer geeigneten Metallsonde.

Beitragvon Hr.Kaleu » So 27. Jan 2013, 20:32

...die "Recovery-Speed" wars ! :ironie
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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon Wallenstein » So 27. Jan 2013, 20:47

Ich würde erst einmal mehrere Monate Erfahrung sammeln und dann wenn es angebracht scheint auf ein deutlich teureres Modell umsteigen.

In der Regel steigt man mit einem guten Einsteigerdetektor (z.B. Discovery, Garrett ACE oder Fisher F2; Teknetics Delta) für um die 300 € ein. Dann sammelt man Erfahrung und arbeitet eigene Vorlieben heraus (wie wichtig ist das Display usw.) Und erst dann schaut man sich nach einem teureren Detektor um. Dann wenn fest steht, dass man das Hobby langfristig ausführt sollte man aber auch Geld in die Hand nehmen (> 600 €) sonst hat man sich nicht wirklich verbessert.

Und ganz wichtig: Die guten Markengeräte liegen von Leistung recht nahe beieinander. Wundergeräte die plötzlich Mördertiefe versprechen, gibt es nicht.

@All: Bounty Hunter (Discovery), Fisher und Teknetics kommen alle aus dem gleichen Werk.

@Chaos1965: Der Gamma ist ein gutes Gerät und Andy absolut zu empfehlen :thumbup
Zuletzt geändert von Wallenstein am So 27. Jan 2013, 21:13, insgesamt 4-mal geändert.
Jens Diefenbach
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Beitragvon Dalmat » So 27. Jan 2013, 20:58

7eichen hat geschrieben:Sorry Leute , es ist Humbug, das ein Gerät einen kleinen Silberkreuzer auf 25-30 cm in normalen Bodenverhältnissen
detektiert, da kann auch jeder gerne bei mir vorbeikommen und das testen...
Auch ein Gmaxx schaft das nicht, und bei dieser Münzgröße sind Hochfrequente Geräte im Vorteil.
Aber auch keine 30 cm.....

Das geht nicht.

gruß

Übrigens der Goldmaxx hat 18Khz, der Gmaxx 4,6, und bei diesen Münzen ist der Goldmaxx im Vorteil.



Ich glaube das wir hier wider Mall ein Thema angebrochen haben das kein Ende hat,aber egal dafür ist dieser Forum doch da.

Eiche,warum ist das ein Humbug ?
Es kommt nicht immer auf die kHz Zahl an,klar das der GoldMaxx mit 18khz klar im Vorteil ist was die kleinteile angeht aber
Der Gmaxx mit ,,nur4,6khz"geht tiefer und wenn der Kreuzer einigermaßen grad in der Erde liegt dann hat er ihn.
Und was die gelben Kanarienvögel angeht sie werden unterschätzt und zwar sehr viel,weil die Leute die über sie schlecht berichten meistens nur ein oder zweimal unterwegs wahren nix gefunden und schönen kann Mann etwas schlecht reden.
Meinen AT Pro habe ich verkauft weil mich diese Extreme kleinteile Empfindlichkeit so ziemlich genervt hat,bei jeden Mini,Mini Teil hat er gepiept,und wenn Mann die Empfindlichkeit zurück gedreht hat dann hat er gleich deutlich an Tiefe verloren.

@chaos
Nicht mehr wie 500€-600€ ausgeben ,die größten und besten Schätze wurden mit ganz einfachen Sonden gemacht
Aber das muss jeder für sich selber wissen
Egal wie traurig Du bist,auf der Spule blinkt immer ein Licht für Dich.Ausser die Spule ist leer,dann nicht.
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Beitragvon Dalmat » So 27. Jan 2013, 21:00

Wallenstein hat geschrieben:Ich würde erst einmal mehrere Monate Erfahrung sammeln und erst dann wenn es angebracht scheint auf ein deutlich teureres Modell umsteigen.

In der Regel steigt man mit einem guten Einsteigerdetektor (z.B. Discovery, Garrett ACE oder Fisher F2; Teknetics Delta) für um die 300 € ein. Dann sammelt man Erfahrung und arbeitet eigene Vorlieben heraus (wie wichtig ist das Display usw.) Und erst dann schaut man sich nach einem teureren Detektor um. Dann wenn fest steht, dass man das Hobby langfristig ausführt sollte man aber auch Geld in die Hand nehmen (> 600 €) sonst hat man sich nicht wirklich verbessert.

Und ganz wichtig: Die guten Markengeräte liegen von Leistung recht nahe beieinander. Wundergeräte die plötzlich Mördertiefe versprechen, gibt es nicht.

@All: Bounty Hunter (Discovery), Fisher und Teknetics kommen alle aus dem gleichen Werk.



Sehr gut geschrieben :thumbup
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Beitragvon Wallenstein » So 27. Jan 2013, 21:03

Dalmat hat recht: Für die großen Schätze benötigt man wirklich nur eine Sonde die schnell zu handhaben ist und die klare Töne von sich gibt. Wer sich lang an Kleinteilen aufhält kommt, nicht von der Stelle und lässt die großen Taler unberücksichtigt.
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Beitragvon Dalmat » So 27. Jan 2013, 21:06

Wallenstein hat geschrieben:Dalmat hat recht: Für die großen Schätze benötigt man wirklich nur eine Sonde die schnell zu handhaben ist und die klare Töne von sich gibt. Wer sich lang an Kleinteilen aufhält kommt, nicht von der Stelle und lässt die großen Taler unberücksichtigt.



Das habe ich vergessen zu erwähnen :thanks
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Beitragvon 7eichen » So 27. Jan 2013, 21:39

Da gebe ich dir auch recht Dalmat, jeder funktionierende Det. macht die guten Funde, und den Kanarienvogel schlechtreden will ich auf keinen Fall.
die Funktionieren, mal den 150er ausgenommen...

Aber die 30 cm sind nicht drin bei Silber unter 2 Gramm, nicht mit dem Gmaxx und nicht mit dem Euro Ace, auch nicht mit dem Deus,
zumindest im Boden, auch die 20-25cm sind da eher unwarscheinlich.

Ach ja, schönes Debakel das Thema , immer wieder :lol: ;)

Gruß Eiche
http://www.taunusdetektor.de
Archäologie ist nur der aktuellste Stand des Irrtums.....
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Beitragvon Hr.Kaleu » Mo 28. Jan 2013, 07:33

20 Zentimeter wären bei dem 1,2 g schweren Kreuzer und einem "normalen" VLF Metalldetektor schon ein guter Wert, tiefer ginge eventuell nur mit einer guten PI-Maschine vom Format der GPX Serie.

Meiner Meinung wird man im Feldversuch und bei mittlerer Mineralisierung den Kreuzer zwischen 15 - 20 cm erkennen, bei hoher Bodenmineralisierung unter 15 cm. :thanks


PS.: Wißt ihr warum die meisten Schätze mit einfachen Metalldetektoren gefunden werden ? Ist doch klar, weil die meisten Sondengänger mit einfachen Metalldetektoren suchen !

:ironie
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Beitragvon Ebinger1 » Mo 28. Jan 2013, 11:46

So lange wir auf der Suche nach irgend welchen Funden sind werden wir auch immer auf der Suche nach dem richtigen Detektor sein...

Auf der einen Seite fragt man sich was man mit dem aktuellen Detektor schon alles überlaufen haben könnte?
Dann stellt sich aber immer noch die Frage was man mit einem neuen Detektor alles überläuft bis man sich mit dem Gerät eingearbeitet hat?

...und auch ganz wichtig:

Will ich auf einer abgesuchten Fläche noch den letzten Stecknadelkopf finden oder will ich lieber großflächig nach Horten suchen?
*

Aktion Archäologie
Verband zur Erforschung, Dokumentation und Erhaltung des geschichtlichen Erbes
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