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Wie valide ist der Ingotest?

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Beitragvon Wallenstein » Mi 16. Jan 2013, 20:17

Hallo zusammen,

ich habe eine PN mit neuen Merkwürdigkeiten des von einem Detektorhändler durchgeführten "Ingotest" erhalten. Zum Hintergrund: Ingo war ein früherer Suchkollege von mir, der mit Hilfe eines Gestells und einem schräg in den Boden getriebenen Stab variable Tiefentests durchgeführt hat. Da er diese Testeinrichtung entwickelt hat, wurde der Test nach ihm benannt.

Ein großer Nachteil dieses Test ist, dass das Objekt KEINE Verbindung mit dem umgebenden Boden hat, da es in einem beweglichen Stab (Holz o.ä.) eingebettet ist. Die aktuell durch den Detektorhändler publizierten Tiefenwerte sind durch die Bank unplausibel und widersprechen in einigen Punkten nachweisbar den jahrelang in der Praxis gewonnenen Erfahrungen.

Nachdem das schlechte Abscheiden des Fisher F75, der definitiv zu den am tiefsten gehenden Geräten gehört, bereits in der Vergangenheit für Unverständnis bei den erfahrenen Suchern geführt hat, ist nun eine weitere Unplausibilität hinzukommen. Der Tesoro Lobo schneidet in dem Test auf mineralisiertem Boden sehr schlecht ab und liegt nur knapp über dem ACE 150.

Das entspricht in keinster Weise der Praxis. Gerade auf mineralisierten Böden wird der Lobo aufgrund seiner guten Ortungseigenschaften bevorzugt eingesetzt. Ich selbst nehme auf solchen Böden selbstverständich die Loboelektronik meines Hybriddetektors.

Wenn man unterstellt, dass der Händler die Testergebnisse nicht zu seinem Gunsten manipuliert hat, lässt dies nur ein Schluß zu. Die Testergebnisse sind nicht repräsentativ, praxisfern und damit weitgehend wertlos. Offenbar führt der fehlende Kontakt des Fundstücks zum Boden und der mit Luft gefüllte Testkanal zu einer unvorhersehbaren Beeinflussung der Ergebnisse. Gerade übersteuerte Geräte reagieren auf solche künstlichen Bodenanomalien mit einem Phantomsignal, welches unerfahrene Tester fälschlich für ein reales Ortungssignal halten.

Ich habe früher selbst Tiefentests mit einem verstellbaren Rohr durchgeführt. Allerdings bin ich bereits nach kurzer Zeit, gerade wegen der Problematik des gestörten Bodens, davon abgekommen und teste nur noch an Objekten die bereits seit mehreren Jahren vergraben im Boden liegen. Auf meinem Testfeld zeigt sich, dass es unerklärliche Ausreisser oder vermeintliche Tiefenwunder nicht gibt. Die Tiefenwerte der Geräte liegen bei ähnlicher Spulengröße alle recht nah beieinander und dies bestätigt auch die Praxis.
Jens Diefenbach
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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
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- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon Hr.Kaleu » Do 17. Jan 2013, 09:07

Dieser "Ingostest" bzw. die Testergebnisse des Ingostest (hier nachzulesen http://www.- automatische Wortzensur, damit das Schatzsucherforum neutral bleibt -.de/smf/testber ... 628.0.html) sind insofern nicht repräsentativ da einige "Tester" scheinbar nicht einmal die gefahrenen Einstellwerte der getesten Metalldetektoren kennen (wie z.B. beim CTX3030).

Der gesamte Testaufbau und die dabei ermittelten Werte sind demnach äußerst zweifelhaft und das virtuelle Papier nicht wert auf dem sie notiert wurden, auffällig bei diesen Tests ist allerdings auch das eine gewisse Gerätemarke fast immer im Top Ranking anzutreffen ist, teurere Markengeräte sind dagegen oft weit abgeschlagen oder nur im Mittelfeld angesiedelt. :o

Ist aber wahrscheinlich alles nur Zufall, oder die Markenhersteller haben über Nacht vergessen wie man einen guten Metalldetektor baut.....oder doch nicht ? :ironie

Das ein Kollege und ich speziell beim CTX3030 völlig abweichende Testwerte erhalten (als bei dem Test im oben angeführte link) und dabei das Referenzgerät die "fast" identischen Messwerte mit den genau gleichen Einstellwerten auf einem anderem Testfeld ergeben, ist sicherlich auch nur "Zufall".
Bei unserem Test handelt es sich nicht um den "Ingotest" sondern die Testobjekte sind vergraben, hier wird eine 1€ Münze vom CTX3030 noch einwandfrei auf 26cm erkannt

(Einstellwerte sind mir bekannt :ironie ), der Ingotest im DF gibt da 21cm an, noch eine kleine aber wichtige Anmerkung am Rande. Bei unseren Tiefentests mit dem CTX wird Eisen ausgeblendet (Deep silver Programm), was bei dem oben genannten "Ingotest" anscheinend auch nicht der Fall war. :o
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Beitragvon Caddy » Do 17. Jan 2013, 16:19

Wallenstein hat geschrieben:Hallo zusammen,

ich habe eine PN mit neuen Merkwürdigkeiten des von einem Detektorhändler durchgeführten "Ingotest" erhalten. Zum Hintergrund: Ingo war ein früherer Suchkollege von mir, der mit Hilfe eines Gestells und einem schräg in den Boden getriebenen Stab variable Tiefentests durchgeführt hat. Da er diese Testeinrichtung entwickelt hat, wurde der Test nach ihm benannt. ...



Ach, das wusste ich nicht. Ich dachte immer das leitet sich vom englischen "in go" ab, also "hineingehen" / Tiefe.

Zum Thema selbst kann ich nichts sagen, habe ich keine Ahnung von.

Gruss Caddy
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Beitragvon Hr.Kaleu » Do 17. Jan 2013, 16:40

Wallenstein hat geschrieben:
Nachdem das schlechte Abscheiden des Fisher F75, der definitiv zu den am tiefsten gehenden Geräten gehört, bereits in der Vergangenheit für Unverständnis bei den erfahrenen Suchern geführt hat, ist nun eine weitere Unplausibilität hinzukommen. Der Tesoro Lobo schneidet in dem Test auf mineralisiertem Boden sehr schlecht ab und liegt nur knapp über dem ACE 150.



Die Sache mit dem F75 ist das gleiche Unding wie die "eigenartigen" Testergebnisse des CTX3030, da halte ich mich doch lieber an den "Belgien-Test" und dort schneidet der F75 abolut hervorragend ab.

http://www.metalldetektortest.eu/fisher.html
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Beitragvon Wallenstein » Do 17. Jan 2013, 17:03

Recovery Speed 1,5 cm bei "gewissen" Geräten? Was soll das bringen? Das entspricht einer FAST-Einstellung bei anderen Detektoren. Wenn das allgemeingültig "gut" wäre, würden es die etablierten Marken-Hersteller nicht als Sonderfunktion nur für besondere Suchaufgaben empfehlen.

Für die normale Suche verwendet man eher längere Recovery-Speedzeiten, da dann die Signalauswertung besser ist.

Der Test und die draus gezogenen Schlüsse sind m.E. weitgend für die Füsse.
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Beitragvon Ebinger1 » Do 17. Jan 2013, 17:57

Es geht bei der ganzen Nummer da nicht um die objektiven Ergebnisse, sondern nur um eine "Werbekampagne" für eine bestimmte Marke.

Sollte jemand auf Grund der von diesem Händler ermittelten Ergebnisse seine Kaufentscheidung getroffen haben, so wird ein halbwegs anständiger Rechtsanwalt da schon einen schönen Ansatz finden um den Vertrag rückabzuwickeln... :thumbup
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Beitragvon Nimmermehr » Do 17. Jan 2013, 21:04

schade das der gute ansatz von jens durch weitestgehend unqualifizierte aussagen wieder zunichte gemacht werden oder anders gesagt jede motivation nehmen hier mit zu disskutieren... da es eigentlich ein wirklich spannendes thema wäre und es in aller interesse wäre hier klarheit zu schaffen und das ganze sauber zu analysieren.
aber wie gesagt die polemik kann ich mir schenken
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Beitragvon Ebinger1 » Do 17. Jan 2013, 21:25

Also wenn selbst Besitzer dieser "hochgestesteten" Marke sich über die Testergebnisse wundern... Dann würde ich mir doch zuerst einmal Gedanken darüber machen waruum solche Aussagen gemacht werden.

Die Detektoren wurden ja zumindest alle mit einer Testanordnung getestet.

Sehr objektiv bei der Auswahl der Tester war man ja scheinbar auch nicht.

@ nimmermehr: Wenn Du das dann als "weitestgehend unqualifizierte aussagen" gewertest haben möchtest. :thumbdown

Aber das macht die Aussagen zu den Leistungen der getesteten Detektoren auch nicht glaubwürdiger.
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Beitragvon lucius » Do 17. Jan 2013, 21:45

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Beitragvon Nimmermehr » Do 17. Jan 2013, 21:54

genau das mein ich jan mit unqualifizierten aussagen....:

Ebinger1 hat geschrieben:Sehr objektiv bei der Auswahl der Tester war man ja scheinbar auch nicht.


was für ein schwachfug lässt du hier raus? ich weiss nicht ob du vor oder nachdem der tread gestartet wurde im DF aus selbigem geflogen bist und es daher nicht besser wissen kannst, aber es konnte sich JEDER melden, JEDER war eingeladen und JEDER durfte dann auch gehen der wollte und sein Gerät mitbringen....

Ich kenn genug die da waren und hab da auch noch feedback erhalten was man so nicht nachlesen kann.

Was also willst du sagen? Das Martin selektiv Leute ausgeladen hat damit seine Vista Verschwörung nicht auffliegt?

Ich glaube zu wissen du hattest genau so wie wohl Kaleu und auch Jens (dem ich mal aber ausnahmsweise bislang hier gar nichts vorwerfe) noch nie einen Vista in der Hand, aber du weisst ja das es nicht sein kann das er auf diesem Testaufbau absolute Topergebnisse liefert... Weil du ja das einfach so wissen kannst....weil die kosten ja nicht soviel sind aus Bulgarien und haben nicht ein so chices Gehäuse wie der F75.... Und alles deine Kollegen laufen auch schon Jahrelang zufrieden mit dem F75 rum was ja auch ein so schlagendes Argument ist.

Nun macht euch doch einfach mal so einen Ingotest, ist ja nicht schwer und erfahrt zuerst mal über was ihr immer und immer wider Urteilt ohne wirklich einen Plan zu haben von was ihr redet oder was ihr als nicht praxisgerecht abtut....

Natürlich hat der Ingo Test seine schwächen und ich seh da auch gewisse Dinge als kritisch an, respektive sind die angesprochenen Punkte des fehlenden Erdkontaks ein Punkt, bei dem es wirklich interessant wäre genau zu wissen ob da Gerätespezifischeunterschiede bestehen und wenn ja wieso dies so ist und dazu eine vernüftige Theorie zu hören und nicht nur irgendwelches gesabber, das absolut nicht begründet wird.

Die Phantomsignale sind schwachsinn, respektive wenn man testet, ist dies einfach zu prüfen, aber das würdet ihr wissen wenn ihr selber damit "arbeiten" würdet oder kämt gar nicht auf die Idee sowas zu unterstellen.

Aber ich wollt eigentlich gar nichts schreiben und habs doch gemacht...

wie gesagt das kritische in Frage stellen so wie der Tread hier angefangen hat unterstütze ich voll und es liegt ganz fest in meinem Interesse die Schwachpunkte sauber zu erfassen und alles möglichst ganzheitlich zu betrachten, aber auf sabbelei und billigste Untersellungen und Haltlose Behauptungen hab ich kein Bock.
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