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Suche im Wasser

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Beitragvon Niklot » Mo 18. Aug 2014, 19:26

Derzeit sind wieder einige an den Ständen unterwegs, wie ich auch, was mich aber nun doch mal brennend interessiert ist die Suche im Wasser.
Hab am Wochenende gerade wieder bei FB einen goldenen Ring gesehen der in 1,20 m Tiefe im Salzwasser lag und mit einem Detektor gefunden wurde.

Auf meine Frage bekam ich dort leider keine Antwort, darum nun nochmal hier....
Kann man wirklich mit jedem Detektor ins Wasser ohne das in und an der Spule Wasser eindringt?
Das Herzstück sollte schon trocken bleiben, das ist mir klar, aber Erfahrungen wären mal sehr interessant.

Gruß Niklot
Mal verliert man, mal gewinnen die anderen :-)
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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon franz josef » Mo 18. Aug 2014, 19:40

also ich habe den fisher f2 der ja auch nen einsteigergerät ist.

nachdem mir gesagt wurde das wohl jeder detektor dicht ist, hab ich es dann einfach mal ausprobiert.

bei dem f2 is es zumindest kein problem.

gruß. petila
franz josef Offline


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Beitragvon ph60 » Mo 18. Aug 2014, 19:58

Die Spulen sind Wasserdicht, beim Stecker musst aufpassen ob der einen Dichtring hat.
Die Box auf keinen Fall, außer besonders gekennzeichnet.

Gruß
Peter
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Beitragvon 8hunter » Mo 18. Aug 2014, 20:07

die spulen sind doch mit epoxidharz ausgegossen..auch der kabelanschluss müsste dicht sein..normal müsste auch was in der beschreibung stehen ;)

also meiner hat schon seine taufe im see hinter sich :mrgreen: nüx passiert! :D
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Beitragvon Iceman1 » Mo 18. Aug 2014, 20:22

Es ist so wie der Peter sagt, die Spulen sind wohl alle wasserdicht....also rein damit soweit das Gestänge reicht.....der EuroTek PRO kann es, der G2, der Fisher F2 und alle anderen Geräte auch. Als dann......


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Beitragvon Ebinger1 » Mo 18. Aug 2014, 22:14

Bei einigen (älteren?) Vistas gab es da wohl mit der Wasserdichtigkeit der Spule Probleme...

Ich stelle mir das aber nicht so einfach vor mit einem nicht tauchfähigen Detektor in Bereichen unter 60cm im Wasser zu suchen. Da muss man dann ständig drauf achten das in die Elektronikbox kein Wasser eindringt. Der kleinste Fehler könnte schon zum Debakel werden.

Da würde ich mir eher ein Gerät zulegen das in Richtung Minelab CTX 3030 oder Garrett ATX geht.
*

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Beitragvon sens78 » Di 19. Aug 2014, 12:01

Niklot hat geschrieben:Derzeit sind wieder einige an den Ständen unterwegs, wie ich auch, was mich aber nun doch mal brennend interessiert ist die Suche im Wasser.
Hab am Wochenende gerade wieder bei FB einen goldenen Ring gesehen der in 1,20 m Tiefe im Salzwasser lag und mit einem Detektor gefunden wurde.

Auf meine Frage bekam ich dort leider keine Antwort, darum nun nochmal hier....
Kann man wirklich mit jedem Detektor ins Wasser ohne das in und an der Spule Wasser eindringt?
Das Herzstück sollte schon trocken bleiben, das ist mir klar, aber Erfahrungen wären mal sehr interessant.

Gruß Niklot


Hier von mir probierte Detektoren die das Strand-Wasser Problemlos unbeschadet schafften.
Seben Deep Target(kurtz möglich),Teknetics Eurotek,MD3030,Minelab Musketeer XS,Tesoro Cibola-Compadre-alt und neu-Silver Umax,Whites 3900er,BountyhunterDiscovery 1100.....
gut fund.
Detektor kaputt?
Hier wird dir Geholfen!
https://sites.google.com./site/detektorreparatur/
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Beitragvon Don » Di 19. Aug 2014, 14:38

Ebinger1 hat geschrieben:Bei einigen (älteren?) Vistas gab es da wohl mit der Wasserdichtigkeit der Spule Probleme...

Ich stelle mir das aber nicht so einfach vor mit einem nicht tauchfähigen Detektor in Bereichen unter 60cm im Wasser zu suchen. Da muss man dann ständig drauf achten das in die Elektronikbox kein Wasser eindringt. Der kleinste Fehler könnte schon zum Debakel werden.

Da würde ich mir eher ein Gerät zulegen das in Richtung Minelab CTX 3030 oder Garrett ATX geht.



Servus,

Garret AT Pro wäre genug...

Gruß,
Don Egas.
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Sondengänger sind sportler und nicht Raubgräber!
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Beitragvon treasurepointer88 » Do 8. Jan 2015, 13:35

Euro Ace Doppl D dicht !!!
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Beitragvon Dany » Do 8. Jan 2015, 13:54

Ebinger1 hat geschrieben:Ich stelle mir das aber nicht so einfach vor mit einem nicht tauchfähigen Detektor in Bereichen unter 60cm im Wasser zu suchen. Da muss man dann ständig drauf achten das in die Elektronikbox kein Wasser eindringt. Der kleinste Fehler könnte schon zum Debakel werden.


Sehe ich auch so.
Da würde ich noch ne Plastiktüte über die Elektronik ziehen, und auch den Detektor sichern, das gibt's so Seile, die bei schweren Detektoren an Land verwendet werden, Bungee Dingsbums heißen die
Oder nen Wasserdichten kaufen, wenn das viel gemacht wird
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Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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