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Metalldetektor Garrett ATX wer kennt ihn

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Beitragvon Ebinger1 » Mo 9. Sep 2013, 17:40

Hat hier schon mal jemand den neuen Garrett ATX in der Hand gehabt und kann uns dazu ein paar Takte sagen?

Erinnert mich so ein wenig an den Minelab CTX....

Läuft aber auf PI und soll eine sichere Eisenerkennung bringen.
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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon Hr.Kaleu » Mo 9. Sep 2013, 20:36

Der ATX würde mich auch interessieren, genau wie der ältere INFINIUM bzw. wie gut der Disc bei diesen PI Geräten funktioniert.

Sieht aber fast so aus, als wenn niemand einen ATX hat.....aber vielleicht meldet sich noch jemand und teilt seine Erfahrungen :thanks



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Beitragvon Hr.Kaleu » Mi 11. Sep 2013, 09:24

Irgendwie sieht der ATX doch genau wie der RECON-PRO AML 1000 aus, allerdings kostet der RECON-PRO um die €1000,- mehr als der ATX. :gruebel:

http://www.garrett.com/cmerwsite/recon_ ... ility.aspx

Die einen schreiben der RECON sei eigentlich "nur" für die Minensuche konzipiert, andere sagen er wäre ein super Allrounder aber ohne Disc. Ok ist klar, auch mit einem Minensuchgerät kann man auch alle anderen Metalle orten, aber ohne Disc gräbt man sich doch einen Buckel bzw. werden es mit einem PI bestimmt tiefe Löcher und ein sehr großer Buckel. :jump:
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Beitragvon Ebinger1 » Mi 11. Sep 2013, 09:42

Für faule Menschen hat der Disc seine Vorteile...

Wenn man aber mal eine interessante Fundstelle mit PI absucht und dann wirklich nach jedem Signal gräbt... wundert man sich was vorher mit Disc alles an schönen Dingen liegen blieb.

Gerade bei einem PI Gerät mit Metallunterscheidung würde mich die Zuverlässigkeit der Signalausgabe, der Recovery Speed und nicht zuletzt Kleinteileempfindlichkeit und Tiefenleistung interessieren. :mrgreen:

Was ich beim ATX schade finde: 2,5 kg wollen erst einmal bewegt werden.
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Beitragvon Hr.Kaleu » Mi 11. Sep 2013, 10:04

Also ich muß mich berichtigen, der ATX hat scheinbar gar keinen Disc im Sinne das er Eisen etc. ausblenden kann - optisch/akustische Metallunterscheidung (led) trifft es wohl besser.

Tief geht das Teil sicherlich, aber wie gut die Metallunterscheidung tatsächlich ist :?:

Da würde ich doch eher zur Minelab GPX Serie greifen und mich damit wichtig machen... :D
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Beitragvon Ebinger1 » Fr 29. Nov 2013, 01:03

Hat schon jemand mit dem ATX unter realen Bedingungen gesucht :?: :?: :?:

Würde mich für ein paar Erfahrungen abseits der Werbeaussagen sehr freuen...

:thanks
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Beitragvon Ebinger1 » Di 8. Jul 2014, 08:51

Wollte das Thema hier noch mal hochschieben...

Gibt es etwas NEUES vom ATX :?: :?: :?:
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Beitragvon DOC.ATX » Fr 25. Jul 2014, 15:30

Bei mir war die Entscheidung Garrett ATX gegen Minelab GPX 5000. In den deutschprachigen Foren gibt es keine Testberichte und Meinungen. In USA ist da mehr zu lesen.
Da ich nie Naturgoldsucher war, ist mir das egal ob ich 0,0001 Gramm mehr an Nuggets und Goldfitter finden kann.

Nun habe ich die Entscheidung gefunden. Die ganze nacht habe ich noch in den Foren geschaut und meine entscheidung bedacht. Es wird der Garrett ATX.

Jetzt wird der Händler meines Vertrauens gesucht. :weisheit:
Ich halte euch auf dem Laufenden.
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Beitragvon Ebinger1 » Fr 25. Jul 2014, 16:01

Ich hoffe du schreibst uns auch einen Testbericht :?:
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Beitragvon Olaf » Fr 25. Jul 2014, 20:12

scheiße du wirst dich so ärgern

kann man nur hoffen das du irgendwo im gebirge damit suchen willst und nicht im land brandenburg
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Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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