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Nexus auf dem deutschen Markt

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Beitragvon Ebinger1 » Do 17. Jul 2014, 23:49

Nexus hat es jetzt auch mit einer deutschen Vertretung bis zu uns nach Weltmeisterland geschafft :winken:

Hat jemand hier Erfahrungen mit den Geräten :?: :?: :?:
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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon Olaf » Fr 18. Jul 2014, 08:31

erstmal her den link


und für vernünftige bewertungen
http://www.garysdetecting.co.uk/

allerdings kann ich die test von den nexus maschinen nicht mehr finden waren aber mal da

und eingangs steht aber von gary selbt verfasst "du wirst keine schlechten bewertungen bei mir finden"
interpretiere die aussage nicht falsch er mient nicht dass er alles gut redet, es ist so gemeint dass wenn er etwas schlechtes schreiben müsste er er garnicht schreibt

und für weitere infos zu nexus verweist der auf den hersteller

die OO spule kann man auch für andere modelle fertigen, natürlich gehen die dann tiefer
müsste eigentlich für alle geräte mit getrennter sende und empfangspsule machbar sein
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Beitragvon Thomas-h » Mi 24. Dez 2014, 23:49

Hallo der Nexus ist schei..... gerät was im Verkaufspreis überteuert angeboten wird u die Händler für nicht mal 1000€ einkaufen :winken: leistung lächerlich aber der lufttest ist Super :thumbup
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Beitragvon Hr.Kaleu » Do 25. Dez 2014, 09:40

Nexus ist nicht gleich Nexus, die Produktpalette wurde zwischenzeitlich erneuert bzw. erweitert,

dem damaligen "Flaggschiff" von Nexus dem Ultima F5 (5 Suchfrequenzen spulenabhängig) wurde ungeheure Tiefenleistung zugeschrieben, allerdings mit einer 20" SSpule und für einen Kaufpreis zwischen 3000 - 4000€. Aber selbst mit einer 9" Standard Suchspule war der Ultima F5 nicht zu unterschätzen, bei Tests wurde ein römischer Sesterz auf 45 cm Tiefe erkannt (gab mal ein eindrucksvolles Video davon), leider war auch hier der Preis gewaltig, nur die 9" SSpule kostet schon knapp 500€. Das zweite Topmodell von Nexus war der Nexus Standard SE, leider gibt es auch zu diesem MD wenig Infos, was sicherlich auf den relativ hohen Kaufpreis zurückzuführen ist.

Die neue Nexus Generation umfaßt den Nexus Standard MKII, Credo DDM, Credo und den Bonanza, der Standard MKII ist der Nachfolger des Nexus Standard SE, nach meinen Informationen wurde die neue Produktpalette von einem bulgarischen Designer designed, hergestellt werden die Geräte in England. Interessant am neuen Standard MKII non motion MD sind die 13" Hochenergie (Sende)SSpulen die mit 124V arbeiten und laut Hersteller fünf mal effizienter sind als die SSpulen des Standard SE.
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Beitragvon Thomas-h » Do 25. Dez 2014, 10:55

Hr.Kaleu hat geschrieben:Nexus ist nicht gleich Nexus, die Produktpalette wurde zwischenzeitlich erneuert bzw. erweitert,

dem damaligen "Flaggschiff" von Nexus dem Ultima F5 (5 Suchfrequenzen spulenabhängig) wurde ungeheure Tiefenleistung zugeschrieben, allerdings mit einer 20" SSpule und für einen Kaufpreis zwischen 3000 - 4000€. Aber selbst mit einer 9" Standard Suchspule war der Ultima F5 nicht zu unterschätzen, bei Tests wurde ein römischer Sesterz auf 45 cm Tiefe erkannt (gab mal ein eindrucksvolles Video davon), leider war auch hier der Preis gewaltig, nur die 9" SSpule kostet schon knapp 500€. Das zweite Topmodell von Nexus war der Nexus Standard SE, leider gibt es auch zu diesem MD wenig Infos, was sicherlich auf den relativ hohen Kaufpreis zurückzuführen ist.

Die neue Nexus Generation umfaßt den Nexus Standard MKII, Credo DDM, Credo und den Bonanza, der Standard MKII ist der Nachfolger des Nexus Standard SE, nach meinen Informationen wurde die neue Produktpalette von einem bulgarischen Designer designed, hergestellt werden die Geräte in England. Interessant am neuen Standard MKII non motion MD sind die 13" Hochenergie (Sende)SSpulen die mit 124V arbeiten und laut Hersteller fünf mal effizienter sind als die SSpulen des Standard SE.

:winken: ,, NEXUS STANDARD MKII ,,den haben wir vor zwei wochen ausführlich getestet,, sehr enttäuschend ,,was ist die tiefe betrifft ,,laufruhe ,,laut Hersteller kann er was ist aber nicht so .
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Beitragvon Hr.Kaleu » Do 25. Dez 2014, 11:00

Mit welcher Spule wurde der MKII gestestet und habt ihr irgendwelche Tiefenwerte notiert ?
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Beitragvon Ebinger1 » Do 25. Dez 2014, 11:08

Die Hauptproblematik bei diesem Gerät scheint der Bodenabgleich zu sein.

Wenn der nicht absolut exakt eingestellt ist, bringt das Gerät nur ungenügende Leistung.
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Beitragvon Hr.Kaleu » Do 25. Dez 2014, 11:20

Schon richtig,

und was beispielweise die bemängelte Laufruhe des MKII angeht, dazu gibt es interessanten Artikel...dort wird behauptet das diese Geräte (die Filter) eigentlich für englischen Boden ausgelegt sind und wir hier in Europa durch die höhere Eisenverseuchung niemals die Laufruhe erreichen werden. Keine Ahnung ob da was dran ist ?!
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Beitragvon Thomas-h » Do 25. Dez 2014, 11:29

Hr.Kaleu hat geschrieben:Schon richtig,

und was beispielweise die bemängelte Laufruhe des MKII angeht, dazu gibt es interessanten Artikel...dort wird behauptet das diese Geräte eigentlich für englischen Boden ausgelegt (die Filter) sind und wir hier in Europa durch die höhere Eisenverseuchung niemals die Laufruhe erreichen werden. Keine Ahnung ob da was dran ist ?!

:winken: die Laufruhe ist zum verzweifeln da müsstest alle paar meter den Bodenabgleich machen mit der 13" DD Suchspule haben wir ihn getestet
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Beitragvon Feingold » Do 25. Dez 2014, 15:27

Hr.Kaleu hat geschrieben:Schon richtig,

und was beispielweise die bemängelte Laufruhe des MKII angeht, dazu gibt es interessanten Artikel...dort wird behauptet das diese Geräte (die Filter) eigentlich für englischen Boden ausgelegt sind und wir hier in Europa durch die höhere Eisenverseuchung niemals die Laufruhe erreichen werden. Keine Ahnung ob da was dran ist ?!


Wenn ein Detektor eine funktionierende Bobodenabgleichfunktion hat, dann ist es egal ob in Europa oder Amerika oder sonst wo auf der Welt. Eisenverschrottung, mineralisierung oder Salzwasserstrände sind weltweit gleich... unterschiedlich.
Die Detektoren die keine Bodenabgeilchsfunktion haben arbeiten mit einem "Mittelwert" der auf den meisten Böden funktioniert. Beispiel Garrett-ACE oder Teknetics Eurotek. Und der ACE oder Eurotek funktionieren weltwet.
Ich halte nichts von der Theorie, das Detektoren auf länderspezifische Böden eingestellt sind.
Wenn ein Detektor bei zu vielen Signalen überfordert ist, dann ist er vielleicht zu langsam? Oder wenn EMI zu sehr stört, vieleicht schlecht abgeschirmt?
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Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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