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Garrett ACE 250 oder Discovery 3300

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Beitragvon Ebinger1 » Mi 20. Nov 2013, 21:07

Natural Survival© hat geschrieben:http://www.- Shoplink automatisch entfernt, bitte via Google nach dem Produkt suchen -/sites/test-kunde-garrett-ace250.htm
http://www.detektoreninfo.de/forum/viewtopic.php?t=2429

Hier mal was für die Nörgler unter euch :mrgreen:


:gruebel: Ich möchte da nicht viel rumnörgeln sondern eher auf ein paar Fakten / Test verweisen... :mrgreen:

http://www.metalldetektortest.eu/garrett.html
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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon Natural Survival© » Mi 20. Nov 2013, 21:25

Na ja die Tests in allen ehren das lässt aber jeder Tester was anderes von sich. Ich denke es ist teilweise ne Boden und Einstellungsfrage. Abgesehen von der Tiefe des Objektes. Ich hab ja dann bald die Gelegenheit ein par Ringe meiner Frau zu verbuddeln. Sollte ich sie nicht mehr finden muss ich einen Suchauftrag vergeben oder mir einen neuen kaufen :mrgreen: is ja meine Frau drann schuld wenn sie den 250er kauft der Ihre Ringe nicht mehr findet.
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Beitragvon Ebinger1 » Mi 20. Nov 2013, 21:42

Hinter vielen Tests steht oftmals die Absicht die Kognitive Dissonanz des Testers aufzulösen... :mrgreen:
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Beitragvon Hr.Kaleu » Mi 20. Nov 2013, 21:42

Man kann schreiben und argumentieren (auch mit Tests) wie man will, diese gelben Dinger üben eine magische Anziehungskraft aus und niemand glaubt einem....und das seit Jahren. :lol: :thanks
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Beitragvon Ebinger1 » Mi 20. Nov 2013, 21:52

Ich habe den ACE 150 und den 250er monatelang (auf den unterschiedlichsten Böden und unter unterschiedlichsten Bedingungen) getestet als ich auf der Suche nach einer Alternative zu meinen PI Geräten war...

Ich habe keine Ahnung wer diese positiven Testberichte im Netz evtl. sponsort, aber ich habe absolut keine Vorstellung wie sie auf realem Wege so hochgejubelt werden konnten. :popcorn:
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Beitragvon Natural Survival© » Mi 20. Nov 2013, 22:15

Nein du redest mir mein Hobby mit einem Anfängergerät nicht schlecht. :ironie
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Beitragvon Hr.Kaleu » Mi 20. Nov 2013, 22:24

Nach einer gewissen Zeit der Einarbeitung (viel graben) und der frustierenden Fundlosigkeit (Schrott & Eisenzeit) hatte schon mancher seine persönliche Erleuchtung. :lol:
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Beitragvon Ebinger1 » Mi 20. Nov 2013, 22:28

Es geht nicht darum Dein zukünftiges Hobby zu verdammen...

es ging mir eher darum das ich Dir den Frust eines mehr als mäßigen Gerätes ersparen möchte. :winken:

In Realation zum von Dir ebenfalls angesprochenen Deus findest Du mit dem ACE 150 / 250 max. 10% der schönen und interessanten Funde.
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Beitragvon Natural Survival© » Mi 20. Nov 2013, 22:40

Das mag sein so darf ich m,eine Suchstellen wenn ich den DEUS habe nochmal absuchen ;-) So erspar ich mir lästige Recherchen :mrgreen:

Nee mal im Ernst das so ein Gerät nicht das non Plus Ultra ist liegt de Faktum auf der Hand. Doch für mich der noch am Lernen ist und ganz am Anfang des Hobby steht ist ein teures Gerät mit hunderten Einstellungsmöglichkeiten geradezu ein Supergau denke ich.
Bei mir liegt doch gerade am Anfang die konzentration am Themenschwerpunkt den Umgang mit dem MD und das Reinigen und co des fundes und alles was dazu gehört ...

http://www.formation-massage-stage.fr// ... screen.swf
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Beitragvon strulle60 » Do 21. Nov 2013, 02:58

Meine Meinung Discovery :thumbup :thumbup :thumbup :thumbup :thumbup Warum seht selbst. MfG Strulle. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
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Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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