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Wandern die Ufos im Boden vor mir weg ?

Erfahrungsberichte und Informationen zum Discovery 3300.

Beitragvon Bernd Steinzimmer » Sa 4. Jun 2016, 22:05

Hallo liebe Gemeinde, ich hoffe, dass mir jemand bei einem Suchproblem helfen kann. Folgendes ist passiert : Ich suche als Neuling mit meinem brandneuen Discovery 3300 auf einem ziemlich interessanten Gelände auf dem befriedeten Landsitz eines befreundeten Bauern. Die Sonde ist auf den "all Metal"-Modus eingestellt, da Zivilisationsschrott an diesen Stellen nicht zu erwarten ist. Der Unterboden ist sandig - humos, keine Bodenerze, kein Raseneisen. Die Suche läuft quasi nach Werkseinstellung. An zwei Stellen eines alten Weges an einem Bach zeigt mir die Sonde plötzlich Leitwerte von 70 - 150, was ich ziemlich vielversprechend fand. Tiefenanzeige der Sonde liegt bei 10 ( Inch ? ) . Das Piepen ist Musik in meinen Ohren. Also Umschalten auf Pinpoint. An der identifizierten Stelle gegraben mit einem Radius von ca. 15 cm Durchmesser bis in ca. 20 cm Tiefe. Aushub kontrolliert mit Sonde und Pinpoint, alles negativ. Loch kontrolliert mit Sonde. Aushub händisch kontrolliert. Nichts. Dafür zeigt mir die Sonde jetzt einen ähnlichen Wert ca. 10 cm von meinem schönen Loch entfernt. Wieder Pinpoint. Wieder gegraben. Aushub kontrolliert, Pinpointfunktion findet jetzt anscheinend die Gegend insgesamt prima und piept überdem Aushub, ohne dass sich auch nur eine rostige Reißzwecke findet. Schwenken mit der Sonde zeigt beim Nachbarloch nun abermals neue Stelle mit Wert ca. 70 -150, an den Rändern allerdings auch schon mal 199. Neues Loch gegraben, selbe Prozedur wie bekannt....insgesamt waren´s drei - vier Löcher an einer Stelle, an einer anderen Stelle dieselbe Problemstellung. Prima Anzeige, aber Fund negativ. Kaputt ist die Sonde nicht, Test mit Münze und Eisen war ok. WAS MACH ICH FALSCH ?
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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon ROCKY-1971 » Sa 4. Jun 2016, 23:44

Habe auch denn Discovery 3300 gehabt . Bei mir ist auch das gleiche Passiert und ich habe es herausgefunden . Bei mir lag in 60 cm ein grosser Gesteinsbrocken . Als ich ihn ausgrub :oops: :oops: und über das loch schwenkte keine Signale mehr und als ich über den Gesteinsbrocken schwenkte wider super Signale . Kann sein das bei dir ein sehr grosser Felsbrocken drunter liegt. Mach mal den Test und schenke über eine Münze und dann über der Stelle mit den Löchern und höre mal wie der Ton ist, bei mir sind es unterschiedliche Töne gewesen
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Beitragvon Bernd Steinzimmer » So 5. Jun 2016, 09:47

Ah, ok, Danke ! So wird´s gewesen sein. Komisch nur, dass ich die angezeigten Werte um 15o zunächst mit dem Pinpointer der Sonde klar auf einen Punkt einmessen konnte. Andererseits spricht der Wert von 199 an den Rändern für den Felsbrocken....da hilft wahrscheinlich nur graben und nachsehen. Nutzt ihr eigentlich ein Sieb für den Aushub ?

Viele Grüße aus Niedersachsen und einen sonnigen Sonntag !
Bernd Steinzimmer Offline


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