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eigene Spule auf russisch

Erfahrungsaustausch für den Selbstbau und Umbau von Ortungstechnik. Reparatur und Fehlerbehebung.

Beitragvon Steffen » Do 6. Jul 2017, 22:43

Die Bilder sind echt krass. Hab noch nie Spule von innen gesehen.

Wer nix lesen kann Bilder anschauen oder translator vom Browser verwenden.


http://meandr.org/archives/3262

der eigenbau geht ja tiefer wie ein Deus :twisted:





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Beitragvon Olaf » Fr 7. Jul 2017, 10:19

:thumbdown
Du lässt dich jetzt nicht echt von einer Spule mit Styropor und dazu noch einem Lufttest beeindrucken.
Wenn die Spulen-hälften nicht zu min95% exakt abgeglichen, meachanisch ausreichend stabil und gut geschirmt sind wird das später im realen Boden Garnichts.

Sei nicht sauer, aber das was teilweise in Russland selber gebaut wird aus auf primitivste Weise gefertigt (gut dafür können die Jungs jetzt auch nichts).
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Beitragvon Steffen » Sa 8. Jul 2017, 00:39

Hast du schon mal in deine Spule rein geschaut. :ironie
War ne neue Erfahrung für mich wie sowas von innen ausschaut.
Video hin oder her ich kann daneben auch zweiten Detektor legen der nicht im Film ist und Geräusche macht.
Wenn ich nicht wüsste wo der Typ arbeitet würde ich es vermuten.
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Beitragvon Onkel_Horscht » Mi 12. Jul 2017, 07:45

Ich habe auch (bis jetzt erst eine) Spule selbst gebaut - die funktioniert. Außerdem habe ich Videos gesehen, die ausschnittsweise die Fertigung von professionellen Spulen zeigen. Danach habe ich mich gefragt, warum ich mir so viel Mühe gemacht habe die Spule von Hand so schön zu wickeln (ordentlich von Hand gewickelt müsste die sogar minimal bessere Eigenschaften haben).
Was natürlich wichtig ist - da gebe ich Recht ist der korrekte Abgleich der Spulen, wobei es auch hier wieder ein bisschen unkritisch ist, ob der Detektor (10kHz) am Ende mit 9,8kHz oder 10,2kHz läuft (dies lässt sich bei der handgewickelten Spule auch wieder sehr schön einstellen). Ganz wichtig ist natürlich der Abgleich zwischen den Spulen, also dass ohne Einfluss von außen (kein Metall in der Nähe) auch kein elektromagnetisches Feld in der Empfängerspule empfangen wird (oder nur so klein, dass es noch keinen Ausschlag / Ton ergibt). Das ist ein bisschen eine Herausforderung. Und danach natürlich die Fixierung der Spulen in der entsprechenden Lage. Dass hier Schaumstoff oder so als Füllmaterial verwendet wurde ändert nichts an den Eigenschaften der Spule, der Rest wurde ja vergossen (so wie es aussieht). Wenn das Füllmaterial leichter ist als die Vergussmasse wirkt sich das auch positiv auf das Gewicht aus.

Meine erste Spule (kozentisch 24cm) wiegt satte 900g (ist sehr massiv gebaut) - ich hoffe, dass ich bald den gefrästen Spulenhalter bekomme, den ich beauftragt habe.
Was die Abschirmung angeht verwende ich einen leitfähigen Kunststoff (war eher Zufall, dass ich davon die Abfallstücke genommen habe), das scheint ganz gut zu funktionieren. Allerdings darf ich damit den Boden nicht berühren, sonst ist das Signal weg. Im zweiten Versuch wird die Unterseite nicht leitfähig - nur die obere Hälfte. Mal schauen wie das dann funktioniert.
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Beitragvon Steffen » Mi 12. Jul 2017, 23:37

Super @Onkel_Horscht

Mir gefällt es wenn sich einer solche Mühe gibt. Den Spulenhalter kann man nicht im 3 D Drucker anfertigen ?
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Beitragvon Onkel_Horscht » Do 13. Jul 2017, 07:16

Klar würde das auch gehen, aber ich habe dazu (noch) keine kostenlose Quelle gefunden - ich habe bis jetzt ja nur 21€ investieren müssen.
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Beitragvon Olaf » Mo 17. Jul 2017, 10:01

Ich hab am Wochenende grad wieder einige VLF Spulen gewickelt.
Dafür verwende ich einen selbst konstruierten Wickelapparat.
Als Zählwerk benutze ich eine umgebauten Taschenrechner mit Reed-Kontakt.
Mit dieser Methode erreiche ich eine hohe Widerholgenauigkeit.

Wie Onkel Horscht schon schreibt sind kleinere Abweichungen nicht schädlich.
Der Feinabgleich am Ende kann auch noch über die Kondensatoren auf der Sende und Empfangsseite vorgenommen werden.

Für Epoxid Harz Systeme gibt es mittlerweile auch Aufschäumer.
Alternativ nimmt man noch Microballons oder Baumwollflocken um das Gewicht und die Steifigkeit zu verbessern.

Abschirmen kann man auch gut mit Schnittstücken aus einer Rettungsdecke (Achtung nur eine Seite ist leitend) oder einer Mischung aus Graphitpulver und Klarlack.
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Beitragvon Steffen » Mo 17. Jul 2017, 22:34

Ich hab mir heute von einen Spulen Wickler eine Spule angeschaut die er für den Golden Mask 5 hat.
Eigenbau und per Schalter sind 3 Spulen in einer umschaltbar.
Wir haben die gegen einen T2 getestet. Der GM 5 hatte Nase vorn. :D
Da zieh ich echt den Hut vor was die Leute die sowas können schaffen.
Man sieht mal wieder das nicht alles gutes von mega Firmen gebaut wird.
Danke für eure Arbeit. Frage mich warum nicht Golden Mask oder andere es schaffen 3
Spulen zum Gewicht von einer umschaltbar zu erfinden.
Tiefen Spule äußerer Ring. Alle anderen Spulen im Innenleben.
Selbst die Hardware musste nicht geändert werden. Schalter am Gestänge auf 1.. 2.. 3
Mehr war nicht nötig. Aber man hat 400 Euro gespart. Ob das im Sinne der Hersteller ist wage ich zu bezweifeln.
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