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Elektrolyseanlage bauen

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Beitragvon HeavyDuty » Fr 6. Mai 2016, 13:12

Hallo zusammen
Ich möchte mir eine Elektrolyseanlage bauen und habe ein Netzteil das 12V und 6 A macht.
Dieses Gerät zeigt nicht an wieviel Ampere fließen und wird wahrscheinlich immer die 6 A
rausgeben.

Meine Frage : Kann ich das Gerät nehmen oder sind 6A zuviel? Wird ja in den Anleitungen zum
selberbauen ein Wert mit 2 A angegeben

Gruß Martin
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Beitragvon G.Buchner » Fr 6. Mai 2016, 18:19

Es kommt immer auf das Elektrolyt an wie viel Ampere fließen.
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Beitragvon G.Buchner » Sa 7. Mai 2016, 09:34

G.Buchner hat geschrieben:Es kommt immer auf das Elektrolyt an wie viel Ampere fließen.


Dein Netzteil gibt natürlich nicht immer die 6A ab. Die 6A ist die höchste Stromstärke die dein Netzteil abgeben kann. Also wenn du ein Netzteil 12V/6A hast.
Ein Amperemeter zwischen dem Stromkreis ist natürlich ein Vorteil. Aber ohne geht es auch. I = U / R
Es kommt immer darauf an was in der Beschreibung deines Netzteiles steht. Es gibt geregelte und ungeregelte Netzteile. Kurzschlussfeste und welche nicht kurzschlussfest sind.
Kurz gesagt es gibt bei 12V/6A viele Möglichkeiten.

Am besten ein Kurzschlussfestes, elektronisch geregeltes Netzteil mit Strom und Voltmeter Anzeige. 12V/6A vollkommen ausreichend. (Labornetzgerät)

Wer sich auskennt kann auch ein altes Computernetzteil benutzen.
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Beitragvon HeavyDuty » Mo 16. Mai 2016, 20:10

Vielen Dank für eure Antworten, werde es die tage ausprobieren und dann berichten
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Beitragvon BlankyB » Di 17. Mai 2016, 17:38

Würde man bei 12 v / 6 Ah schon eine geflattert bekommen wenn man in das Wasser fasst?
Wenn ich meine Autobatterie auflade bin ich schon sehr vorsichtig mit dem Gerät :gruebel:

Gruß Blanky :winken:
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Beitragvon G.Buchner » Di 17. Mai 2016, 18:32

Nur nicht ganz so ängstlich!
Bei Spannungen unter 25 Volt AC oder 60 Volt DC kann gänzlich auf einen Schutz gegen Berühren verzichtet werden; diese Spannungen gelten auch für Tiere und Kinder als ungefährlich.
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Beitragvon Olaf » Di 24. Mai 2016, 09:09

wenn man wenig zeit hat nimmt man ein Ladegerät für Kfz Batterien
oder den Schweiß Inverter (bei 40V und ca 100A ist die Lyse schnell erledigt)
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Beitragvon G.Buchner » Di 24. Mai 2016, 10:17

Es kommt immer darauf an was du machen willst. Bei entrosten durch Elektrolyse brauchst du im allgemeinen eine geringe Stromstärke. Ein Trafo mit 12V und 2 A reichen vollkommen. Es geht sogar mit einer Batterie 4,5V (Flachbatterie) Wer allerdings größere Mengen Knallgas erzeugen möchte, braucht schon etwas mehr Strom. :jump:
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Beitragvon G.Buchner » Di 24. Mai 2016, 10:44

Für alle die Kleinteile ohne eine Stromquelle entrosten wollen:

Man nehme ein Stück alte Zinkdachrinne, glätte es und lege es in einen dichten Kunststoff oder Glasbehälter.
Auf dieses Zinkblech kommen die verrosteten Teile. (Wenn sie stark fettig sind mit Tri oder ähnliches entfetten)
Auf diese Teile wieder ein glattes Stück Zinkdachrinne.
Alles bedecken mit einer 20% tigen Natronlauge.
Nach ca. 6 -24 Std. je nach Grad der Verrostung. Fertig!
Danach die übliche Prozedur der Neutralisierung (Essigsäure) aus Mutters Küche (10 Min.) und Wasser.
Dann ein Acetonbad und anschließend Trocknen. (Mutters Föhn)
Versiegeln wie üblich: Bienenwachs, Paraloid usw.
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Beitragvon HeavyDuty » Di 24. Mai 2016, 11:01

Ich fand damals in der Schule Chemie immer etwas langweilig.
Aber ich muss schon sagen das ich so langsam meine Meinung revidieren muss.

Hut ab vor deinem Wissen, und vielen Dank

Martin
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