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Metalldetektor Nokta Velox One

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Beitragvon sicarius » Di 19. Feb 2013, 20:56

Schwere Metalldetektoren sind nicht mehr zeitgemäß. :thumbdown
gugf sicarius
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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon Hr.Kaleu » Mi 20. Feb 2013, 20:05

Ebinger1 hat geschrieben:Hast Du den Velox mal inkl. Batterien gewogen?


Bei Kellyco schreibt man das der Velox 2.0 kg schwer ist, keine Ahnung ob da die Batterien schon inclusive sind ?
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Beitragvon 7eichen » Do 21. Feb 2013, 11:07

Hört sich in der Tat fast wien Gmp an, und das Design sieht zwar auf den ersten gut aus, aber ist völlig Globig.
Auch an der E Box, die ganzen Bedienelemente und Kabelanschlüsse liegen viel zu gefährdet , da ist es ne Frage der Zeit bis man was abbricht.
Der Lufttest ist doch nen witz, ground auf 0, wenn man detektor berühren würde, würde er schon piepsen, vom schwenken mal ganz abgesehen....
Die Werte im Boden stehen auch in keiner relation zum Lufttest (der ja erstmal imposant aussieht...), das wird garnix weltbewegendes im Boden gezeigt.
Und genauso unrealistisch eingestellt dabei das Teil, er piepst schon ordentlich als er nur gegen den Boden tuschiert....wenn man anschlägt, ist das ja in ordnung, aber bei leichten Berührungen sollte schon ruhe sein, sonst kann man nicht von alltagseinstellung sprechen.

Da bestätigt sich halt mal wieder die Regel, ist halt nen VLF Gerät, und dementsprechend ist die Tiefe begrenzt.
Wenn ich da an das Werbegrafikchen denke, das sie sich von Minelab abgeschaut haben, wo gezeigt wird , das der Velox 3 mal so tief geht wien normaler Vlf,
da verliert das schon die glaubwürdigkeit für mich.

Gruß Eiche
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Beitragvon Wallenstein » So 24. Feb 2013, 13:21

Ich hoppele gleich mal mit dem Teil über mein Testfeld.
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Beitragvon 7eichen » So 24. Feb 2013, 21:09

Wir waren heute mit dem Nokta auf dem Testfeld.

Die Maschine ist kein Fake, funktioniert und liefert auch Ergebnisse ab, aber die super Tiefenmaschine wie in der Hauswerbung verkundet, ist er auch nicht.
Ist halt ein guter Vlf Detektor, ragt aber keinen cm über die anderen guten.
Verarbeitung und co. sind auf den ersten Blick nicht schlecht, lassen aber ein paar wünsche offen.
Wobei ich mich bis jetzt frage ob manche Knöpfe überhaupt ne funktion haben.... ;)
So viel schonmal, der Jens wird gleich mehr schreiben.

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Beitragvon Ebinger1 » So 24. Feb 2013, 21:16

7eichen hat geschrieben:Wir waren heute mit dem Nokta auf dem Testfeld.

Die Maschine ist kein Fake, funktioniert und liefert auch Ergebnisse ab, aber die super Tiefenmaschine wie in der Hauswerbung verkundet, ist er auch nicht.
Ist halt ein guter Vlf Detektor, ragt aber keinen cm über die anderen guten.
Verarbeitung und co. sind auf den ersten Blick nicht schlecht, lassen aber ein paar wünsche offen.
Wobei ich mich bis jetzt frage ob manche Knöpfe überhaupt ne funktion haben.... ;)
So viel schonmal, der Jens wird gleich mehr schreiben.

Gruß Eiche


Wie würdest Du ihn im Vergleich zum Goldmaxx Power einordnen?
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Beitragvon Dalmat » So 24. Feb 2013, 21:25

Ebinger1 hat geschrieben:
7eichen hat geschrieben:Wir waren heute mit dem Nokta auf dem Testfeld.

Die Maschine ist kein Fake, funktioniert und liefert auch Ergebnisse ab, aber die super Tiefenmaschine wie in der Hauswerbung verkundet, ist er auch nicht.
Ist halt ein guter Vlf Detektor, ragt aber keinen cm über die anderen guten.
Verarbeitung und co. sind auf den ersten Blick nicht schlecht, lassen aber ein paar wünsche offen.
Wobei ich mich bis jetzt frage ob manche Knöpfe überhaupt ne funktion haben.... ;)
So viel schonmal, der Jens wird gleich mehr schreiben.

Gruß Eiche


Wie würdest Du ihn im Vergleich zum Goldmaxx Power einordnen?


GPM ist eine ausgereifte Sonde,über das Teil kann Mann nur gutes berichten und keiner von den Leuten die ein GPM besitzen wollen auch nix anderes mehr haben.

Gruß Dalmat
Egal wie traurig Du bist,auf der Spule blinkt immer ein Licht für Dich.Ausser die Spule ist leer,dann nicht.
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Beitragvon Wallenstein » So 24. Feb 2013, 21:59

Das Kabel zum Akku ist aus meiner Sicht der größte Schwachpunkt an der Maschine. Man kann den Detektor nur schlecht ablegen zum Graben. Der Hersteller liefert zwar eine Tasche mit um den Akku am Gehäuse zu befestigen, aber die Maschine hat dann ordentlich Gewicht.

Zur Leistung kann ich sagen, dass sie ok war. Aber nach 3 Stunden Suchzeit ist es noch etwas verfrüht eine abschließende Bewertung abzugeben.
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Beitragvon 7eichen » So 24. Feb 2013, 23:03

Um definitiv einen Vergleich GMP / Nokta zu bringen reicht wie wallenstein schon schrieb die Testzeit nicht.

Bei mancher Disziplin war der Gmp deutlich besser, hat er doch alle 4 Follis erkannt, wobei der letzte schwächelte ,und nur was für geübte Gmp`ler ist.
Der Nokta schwächelte schon stark beim dritten beim 4. wars aus.(sie sind der reihe nach tiefer eingegraben)

Die Silberne fand er aber gut der Nokta, der Gmp fand sie aber auch.
Ich hatte etwas probleme mit der Tonausgabe, um Münzen und eisen zu unterscheiden bei mischsognalen, aber das ist denke ich gewöhnungssache, wie auch beim Gmp..

Rein vom Handling, hat der Nokta dem XP leider nichts entgegenzusetzen, auch bei der Qualität siehts ähnlich aus, was sich aber erst deutlich nach längerem Gebrauch zeigen wird.
Der Akku separat ist unnötog, und die Kabelanordnung schlecht gewählt.
Ebenso fehlt im Akkupack ein Kopfhörerstecker , um die Kabel zum Körper auf 1 zu reduzieren.

Dennoch wirklich kein schlechter Detektor, der mir auch gefallen hat , Funde wird man damit auch gute machen.

Gruß Eiche
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Beitragvon Wallenstein » Fr 22. Mär 2013, 17:32

Am Wochenende laufe ich ggf. noch einmal mit dem Nokta. Wobei das Gerät nur geliehen ist und ich es bald zurückgeben muss.

Fakt ist, dass ich als Händler mich nicht so recht mit dem Gerät anfreunden kann, denn die Reklamationsquote dürfte wenig Spaß machen. Die Kabelverbindung ist leider nicht gut gelöst, denn das Gerät läßt sich zum graben nicht ablegen, da das Kabel viel zu fest und kurz ist. Die übersteht bei härterem Betrieb keinen Monat.
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Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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