Weltklasse! EuroTek (LTE) für europäische Suchbedingungen optimiert!
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Erstschwenkerkennung

Allgemeines zu Metalldetektoren. Für markenspezifische Diskussionen bitte die Unterforen nutzen.

Beitragvon Wallenstein » Mi 26. Mär 2014, 18:38

Gerade ist ein neues Kriterium aufgetaucht welches ist sehr interessant finde. Es geht um die Eigenschaft eines Detektors bereits beim ersten Schwenk über ein Objekt ein klares Signal zu liefern.

Ein sehr wichtiges Kriterium welches früher niemand beachtet hat. Auf dem Testfeld so lange über einer Münze zu wedeln bis die Metallsonde ein Signal abgibt ist einfach. Draußen im Feld hat man keine Info wo eine Münze liegt. Da muß die Sonde den ersten Hinweis liefern.
Jens Diefenbach
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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon Niklot » Mi 26. Mär 2014, 19:23

Ist jetzt als Frage zu verstehen denke ich, welcher Detektor hier gute Ergebnisse erzielt.

Da bin ich auch gespannt ob es da Geräte gibt die gleich beim ersten Schwenken ein eindeutiges Signal liefern und das auch beim wiederholten schwenken beibehalten.

Gruß Niklot
Mal verliert man, mal gewinnen die anderen :-)
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Beitragvon Adebar » Mi 26. Mär 2014, 20:51

Hallo,

der GMP mit Standartspule und der GMaxx2 mit Spider haben hier gute Ergebnisse erzielt.

Der Test ist einfach und für jeden machbar:

Ein Loch an sauberer Stelle ausheben, welches 23cm tief ist. Ein 20 Eurocentstück hineinlegen und Loch verfüllen.

Nun prüfen, ob man mit seiner Standarteinstellung die Münze noch hat. Wenn nicht: Boden mit dem Spaten 2-3cm "abhobeln". Erneut prüfen.

Ist die Münze bei langsamen schwenken ortbar: Stück zurücktreten und mit schnellem Schwenk über die Münze "fegen". Idealerweise Münze "anlaufen", wie man es im Felde machen würde.
Vorgang mehrfach wiederholen.

Hat man die Münze stets sicher? Oder einmal von drei Versuchen nicht? Oder nie? In beiden Richtungen - heißt, links-rechts- Bewegung wie rechts-links-Bewegung der Spule?

Die Eindrücke würden mich auch interessieren!

Grüße,
Dierk
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Beitragvon Silex » Mi 26. Mär 2014, 21:59

Hy Dierk
Was ich des Öfteren feststelle ist das unsaubere töne reinkommen die ich im oberen leitwertbereich bei mir ab 72 erkenne dann einen schritt zurückgehe dann aber erst einen klaren ton habe.Besonders schnell laufe ich nicht die töne kommen meistens im randbereich des schwenkradiuses rein.Im Moment gehe ich auf einer extrem eisen verseuchten siedlungs stelle die schon etliche jahre abgeklappert wurde,meine funde dort sind absolut zufriedenstellend,könnte jetzt nicht behaubten das der deus dort schlecht läuft ganz im gegenteil :thumbup :jump:
Werde das mal mit deinem test probieren am WE mal sehen was rauskommt.gruss Silex ;) :o :mrgreen: :winken:
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Beitragvon Ebinger1 » Mi 26. Mär 2014, 22:17

Ich denke hier haben wir endlich mal einen Faktor der eine realistischere Beurteilung von Detektoren unter praxisnahen Bedingungen ermöglicht.

Sicher sind auch da wieder viele individuelle Störfaktoren vorhanden, aber wenn ich eine eigene Teststrecke habe, dann kann man mit diesem Kriterium schnell und sicher erste Beurteilungen eines zu testenden Gerätes treffen.

Sehr guter Ansatz :thumbup
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Beitragvon Mr.Teknetics » Do 27. Mär 2014, 09:47

Wenn hier das Problem ist, das ein Detektor (Der Deus) eine Münze in der größe eines 20 Cent Stückes nicht beim ersten Schwenk erkennt, dann kann das Problem auch woanders liegen.

Eine Münze bei 23 cm Tiefe zu orten stellt als solches schon ein Problem für viele Metalldetektoren dar. Bei hoher Bodenmineralisation im Disc Modus können viele Geräte ein 20 Cent Stück bei 23 cm gar nicht orten. Andere wiederum mit heruntergezogenem Leitwert, also als Eisen. Wer dann Eisen ausgeblendet hat, überschwenkt die Münze auch.

In All Metall Modus (oder Prospecting Modus) mit Bodenanpassung ist die Münze für viele Geräte ortbar, schon beim ersten Schwenk. So wohl auch beim Deus. Das nun ein GMP die Münze scheinbar beim ersten Schwenk hat, liegt wohl daran, das das Gerät keinen klassischen Discriminator hat, sondern eigentlich im All Metall Modus mit Tonunterscheidung läuft.



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Beitragvon Silex » Do 27. Mär 2014, 11:24

Sehr guter Ansatz Andy 23 cm und ein schwieriger Boden da dürften die meisten Probleme haben so einen leisen schwachen ton zu erkennen und zu deuten.
Heute abend mach ich den Test mit dem Deus und dem T2-SE einmal mit deus Disc null und zehn(so lauf ich auch)und dem t2 se mit all Metall und disc 10 mal sehen was rauskommt. :thumbup ;) :mrgreen: :winken:
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Beitragvon Mr.Teknetics » Do 27. Mär 2014, 11:42

Für denT2 SE ein paar Tipps:

1. Nach dem Einschalten zunächst die Bodenanpassung durchführen und dann die Bodenmineralisation messen mit der Fe3O4 Anzeige.
2. Wenn die Bodenmineralisationsanzeige nur einen oder zwei Balken anzeigt, dann auf der Disc Seite unter #of Tones den Boost Modus mit bP anwählen.
3. Nun den Disc auf Null stellen und bei Unruhe die Sensitivity runter regeln. (Keine Angst vor niedrigen Sensitivity Einstellungen)
4. Jetzt über die Münze schwenken.

Danach von Disc auf den All Metall Modus wechseln. Der zuvor angewählte Boost Modus wird auf die All Metall Seite mit rüber genommen, wenn der Detektor nicht ausgeschaltet wurde. Sensitivity so hoch wie möglich einstellen, solange der Detektor ruhig bleibt. Leichte Unruhe bei hoher Sensitivity kann man mit dem Hum Level geruhigen. Einfach den Hum Level in den Minus Bereich drehen. Mit der richtigen Balance zwischen Sens und Hum Level kann man tolle Leistungen rauskitzeln.

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Beitragvon Ebinger1 » Sa 29. Mär 2014, 23:27

Ich denke eine eigene Teststrecke ist immer noch die beste und schnellste Möglichkeit sich mit einem Detektor vertraut zu machen, neue Einstellungen oder Spulen zu testen sowie ab und an die Funktion / Leistungsfähigkeit seines Detektors zu überprüfen. :thumbup

Da kann man dann auch problemlos die Erstschwenkerkennung austesten.

Habe im Internet eine Firma gefunden die 1 Gramm Silberplättchen produziert.
Damit will ich in den kommenden Wochen meine Strecke ein wenig ausbauen.
Im Abstand von einem Meter werde ich ab einer Tiefe von 3 cm, jeweils in 1cm Schritten, einige Silberplättchen bis zu einer Tiefe von ca. 20cm vergraben.

Ich bin mal gespannt welche Detektoren da beim ersten Schwenk so ab einer Tiefe von 10 cm noch reagieren... :mrgreen:
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Beitragvon Adebar » Mo 31. Mär 2014, 07:46

Hallo,

allerdings sehe ich den großen Vorteil darin, sich auf eine "mittelgroße, genormte Standartmünze" zu einigen darin, daß man recht schnell Vergleiche zwischen Detektoren möglich macht - und das sozusagen EU- o. Weltweit.

Natürlich wirken sich andere Böden anders aus. Der Deus hatte die Münze in der Tiefe mit 22.5er und 28er Spule noch sicher, wenn man langsam schwenkt; unsicherer, beim schnellen anschwenken, was man durch Einstellungsoptimierung nun zu verbessern sucht. Und das Ergebnis war an zwei völlig verschiedenen Plätzen, die beide aber wenig mineralisiert waren, sehr ähnlich.

Wenn sich also künftig jemand unsicher ist, ob seine Spule im Durchschnitt ist, oder seine Einstellungen passen, kann so einfach selbst probieren. Man muß halt eine möglichst saubere, wenig mineralisierte Teststelle auswählen.

Und dies ist prinzipiell auf alle Marken und Modelle übertragbar.

Grüße,
Dierk
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