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Testberichte Minelab Equinox 800

Diskussionen und Infos rund um Minelab Metalldetektoren.

Beitragvon Dalmat » Fr 23. Feb 2018, 22:27

sondenhunter hat geschrieben:Habe mal ganz kurz die Leitwerte von ein paar Münzen in den verschiedenen Suchmodi in der Standardeinstellung durchgetestet.

Schweizer Geld:
Bei verschiedenen Modi gabe es +/- 1 Abweichungen beim Leitwert
CHF 5.00 -> 16/17
CHF 2.00 -> 15
CHF 1.00 -> 12
CHF 0.50 -> 9
CHF 0.20 -> 11/12
CHF 0.10 -> 10/11
CHF 0.05 -> 14/15

Euro:
EUR 2.00 -> 14-17 (16 gem. Anleitung)
EUR 1.00 -> 21/22 (22 gem. Anleitung)
EUR 0.50 -> 22/23 (22 gem. Anleitung)
EUR 0.20 -> 20/21 (21 gem. Anleitung)
EUR 0.10 -> 19/20 (19 gem. Anleitung)
EUR 0.02 -> Im Modus Park 1 konstant bei 2, in den anderen Modi springt der Wert von 2 bis 15 (5 gem. Anleitung)
EUR 0.01 -> bei der 1 Cent Münze springt der Leitwert in allen Modi extrem rum. Am konstantesten noch in Park 1 (2 gem. Anleitung)

Irgendwie ist der Equinox schwerer, als ich ihn mir von den Bildern her vorgestellt hatte. Aber all zu viel kann ich dazu noch nicht sagen. Jetzt muss das Gerät erst mal laden und dann geht es hoffentlich am Sonntag raus.


1,3 Kg ist kein Leichtgewicht

Gruß Dalmat
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Beitragvon Steffen » Fr 23. Feb 2018, 22:57

Ich bin sicher der letzte der ihn bekommt aber dafür habe ich ihn von Pascale sehr billig erstanden. Hatte ihn in Holland kennen gelernt. Er kommt aus Frankreich.
Hab ihm in letzter Zeit viel geholfen in Sachen SEO und Google. Wenn er mir nicht zusagt verkaufe ich zum guten Preis.
Hoffe Gerät ist bis Monat Ende da. Equinox 800 konnte ich schon damals testen bei der letzten Sondelpower. Ich fand ihn nicht sehr schwer.
Wie es ist wenn man damit ganzen Tag rum läuft werden wir sehen. Gibt dann mit Sicherheit welche die ihn umbauen werden.
Ist doch wie beim Garrett AT MAX da gibt es mit der weil auch Karbon Umbauten und Akku Pack mit Adapter im Akku Fach.
Bin über meine <----- Webseite, WhatsApp, Handy und Slack erreichbar. Gut Fund Gruß Steffen
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Beitragvon swissexplorer » So 25. Feb 2018, 19:17

War jetzt heute zum ersten mal mit dem Equinox unterwegs. Ist ein ziemlicher Unterschied zu meinem Garrett AT Pro. Das wird eine weile Dauern, bis ich das Gerät im Griff habe. Im Vergleich zum AT Pro scheint mir der Equinox schon tiefer zu gehen. Vom Gewicht her ist er auch besser für längere Zeit zu schwingen, ohne dass man gleich einen Tennisellbogen bekommt. Ich hatte es heute zwei mal, dass das Gerät plötzlich anfing in verschiedensten Tonlagen rumzulärmen und so eine Minute brauchte, bis er sich wieder erholt hat. In der Zeit war das Gerät nicht wirklich zu gebrauchen. Steht die Sonne im Rücken, blendet einen das Display ziemlich stark. Das hatte ich beim AT Pro so nicht. Störend finde ich auch, dass sich der Equinox nicht ganz so klein zerlegen lässt, wie der AT Pro. Schade, dass sich beim Nox der Griff nicht einklappen lässt. Bis jetzt habe ich noch nicht rausgefunden, wie ich den Nox geschützt transportieren kann. Da muss ich noch eine passende Tasche finden.

Ich kraxel beim sondeln auch oft irgendwo im Wald an einem Hang rum. Dabei kommt es schon mal vor, dass ich mich hinlege. Beim AT Pro hatte ich weniger Angst, dass dabei etwas kaputt geht. Beim Equinox, mit dem quer abstehenden Griff, habe ich eher Angst, dass der brechen könnte. Ebenfalls dreht sich der Nox, wenn ich ihn am Gestänge waagrecht trage, eher so, dass der Griff mit dem Display nach unten schaut. Wenn es einen dann hinhaut, schlägt man mit dem Bedienteil als erstes auf den Boden.

Die Kopfhörer verbinden sich meistens recht schnell mit dem Detektor. Ich hatte den Equinox jedoch zwei mal hingestellt und mich mit dem Kopfhörer aus Funkreichweite entfernt. Als ich dann zum Detektor zurückkehrte, dauerte es über eine Minute, bis sich der Kopfhörer wieder verbunden hat.

Ausser Müll habe ich heute nichts gefunden. Aber das lag wohl eher daran, dass das ganze Gebiet recht vermüllt war. Wie gesagt, dass wird wohl noch ein paar Touren brauchen, bis ich die Töne und Leitwerte beim Equinox besser interpretieren kann. Der Equinox ist auf jeden Fall schneller als der AT Pro und die Objektunterscheidung ist auch viel besser.

Ich habe jetzt oben hauptsächlich negative Punkte aufgezählt. Ich denke aber, dass der Equinox ein toller Detektor ist. Wir müssen uns einfach zuerst noch aneinander gewöhnen. :thumbup
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Beitragvon ExuserZ » So 25. Feb 2018, 19:32

Feiner Bericht weiter so. Lass es uns wissen was die guten Seiten und die schlechten Seiten vom Equionx sind.
Bin schon gespannt. :thumbup
LG Ziegenbock
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Beitragvon Dalmat » So 25. Feb 2018, 19:46

sondenhunter hat geschrieben:War jetzt heute zum ersten mal mit dem Equinox unterwegs. Ist ein ziemlicher Unterschied zu meinem Garrett AT Pro. Das wird eine weile Dauern, bis ich das Gerät im Griff habe. Im Vergleich zum AT Pro scheint mir der Equinox schon tiefer zu gehen. Vom Gewicht her ist er auch besser für längere Zeit zu schwingen, ohne dass man gleich einen Tennisellbogen bekommt. Ich hatte es heute zwei mal, dass das Gerät plötzlich anfing in verschiedensten Tonlagen rumzulärmen und so eine Minute brauchte, bis er sich wieder erholt hat. In der Zeit war das Gerät nicht wirklich zu gebrauchen. Steht die Sonne im Rücken, blendet einen das Display ziemlich stark. Das hatte ich beim AT Pro so nicht. Störend finde ich auch, dass sich der Equinox nicht ganz so klein zerlegen lässt, wie der AT Pro. Schade, dass sich beim Nox der Griff nicht einklappen lässt. Bis jetzt habe ich noch nicht rausgefunden, wie ich den Nox geschützt transportieren kann. Da muss ich noch eine passende Tasche finden.

Ich kraxel beim sondeln auch oft irgendwo im Wald an einem Hang rum. Dabei kommt es schon mal vor, dass ich mich hinlege. Beim AT Pro hatte ich weniger Angst, dass dabei etwas kaputt geht. Beim Equinox, mit dem quer abstehenden Griff, habe ich eher Angst, dass der brechen könnte. Ebenfalls dreht sich der Nox, wenn ich ihn am Gestänge waagrecht trage, eher so, dass der Griff mit dem Display nach unten schaut. Wenn es einen dann hinhaut, schlägt man mit dem Bedienteil als erstes auf den Boden.

Die Kopfhörer verbinden sich meistens recht schnell mit dem Detektor. Ich hatte den Equinox jedoch zwei mal hingestellt und mich mit dem Kopfhörer aus Funkreichweite entfernt. Als ich dann zum Detektor zurückkehrte, dauerte es über eine Minute, bis sich der Kopfhörer wieder verbunden hat.

Ausser Müll habe ich heute nichts gefunden. Aber das lag wohl eher daran, dass das ganze Gebiet recht vermüllt war. Wie gesagt, dass wird wohl noch ein paar Touren brauchen, bis ich die Töne und Leitwerte beim Equinox besser interpretieren kann. Der Equinox ist auf jeden Fall schneller als der AT Pro und die Objektunterscheidung ist auch viel besser.

Ich habe jetzt oben hauptsächlich negative Punkte aufgezählt. Ich denke aber, dass der Equinox ein toller Detektor ist. Wir müssen uns einfach zuerst noch aneinander gewöhnen. :thumbup



Das der Equniox dazu neigt völlig auszurasten habe wir heute auch mehrmals festgestellt.

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Beitragvon Dalmat » Mo 26. Feb 2018, 22:39

70AF1261-7334-479A-B200-EDE8202AA51B.jpeg


:D
Gruß Dalmat
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Beitragvon swissexplorer » Di 27. Feb 2018, 22:21

Weiss jemand, ob es eine Schutzhülle für die Detektorbox gibt. Man will ja nicht, dass das Teil gleich am Anfang schon Kratzer abbekommt.

Der Equinox funktioniert übrigens auch bei -5 Grad. Vielleicht bau ich mir aber noch einen Kurzschlussschalter ein. Dann würde sich der Akku schön aufheizen und ich hätte warme Hände. :lol:
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Beitragvon swissexplorer » So 11. Mär 2018, 18:47

Irgendwie konnte ich mit dem Garrett AT Pro besser abschätzen, was grad unter der Spule liegt. Beim Equinox hör ich zwar, dass etwas da ist, aber die Grösse des Objekts kann ich nicht so recht abschätzen. Keine Ahnung, ob das einfach noch etwas Übung braucht.
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Beitragvon ExuserZ » So 11. Mär 2018, 18:53

Ich wollte den auch immer haben aber hab mir XP Deus gekauft :jump:
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Beitragvon swissexplorer » Do 22. Mär 2018, 20:53

Hatte immer das Problem, dass der Equinox ziemlich rumgelärmt hat. Ich musste daher die Empfindlichkeit auf so ca. 18 runterschrauben. Verglichen zur vollen Empfindlichkeit von 25 verliert man so schon einiges an Tiefe. Heute habe ich nun mal das Handy auf Flugmodus gestellt und plötzlich hatte ich kein Problem mehr mit dem Rumgepiepe. Ich konnte die Empfindlichkeit ganz hoch drehen und das funktionierte ohne Probleme. Scheinbar stört die Handystrahlung den Equinox tatsächlich so sehr, dass er anfängt rumzuspinnen.
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Ausrüstung - Metalldetektor EuroTek PRO (LTE)


Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch. Besonders störfest gegenüber den Mobilfunknetzen, insbesondere gegenüber LTE!

Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Leistungsdaten:
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Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




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