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Beitragvon Ebinger1 » Sa 7. Mär 2015, 23:34

Ich finde es absolut fürsorglich Benny zu der geringen Strafe zu gratulieren und ihm dazu zu raten diese nun doch endlich hinzunehmen...

Dann wäre der Sündenbock ja endlich gefunden und mit der Schuld aller in die Wüste gejagd. :ironie

Glaubt einer der hier gegen Benny hetzenden Schreiber mit einer Verurteilung von Benny sei das Bild der Sondengänger gerade gerückt und der Schalter würde auf Alltag umgelegt :?:

Kameradschaftspolizisten braucht die Welt nicht :thumbup
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Beitragvon Thomas-h » Sa 7. Mär 2015, 23:58

Ebinger1 hat geschrieben:Ich finde es absolut fürsorglich Benny zu der geringen Strafe zu gratulieren und ihm dazu zu raten diese nun doch endlich hinzunehmen...

Dann wäre der Sündenbock ja endlich gefunden und mit der Schuld aller in die Wüste gejagd. :ironie

Glaubt einer der hier gegen Benny hetzenden Schreiber mit einer Verurteilung von Benny sei das Bild der Sondengänger gerade gerückt und der Schalter würde auf Alltag umgelegt :?:

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:winken: aber pseudo rechtsverdreher :willkommen:
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Beitragvon Adebar » So 8. Mär 2015, 05:55

Tach!

Ebinger1 hat geschrieben:Glaubt einer der hier gegen Benny hetzenden Schreiber mit einer Verurteilung von Benny sei das Bild der Sondengänger gerade gerückt und der Schalter würde auf Alltag umgelegt :?:

Kameradschaftspolizisten braucht die Welt nicht :thumbup


anfänglich dachte ich, daß ein Freispruch zwar unwahrscheinlich, aber für alle Gruppen von Sondlern (ganz grob mit und ohne NFG sowie solche aus Bayern) das beste wäre.

Auch wenn man einzig und allein für die Veröffentlichung solcher YT-Filme (obwohl man um die Problematik in Sachen Denkmalschutzbehörden Bescheid wissen sollte) bestraft gehört. Wohlgemerkt: für die Veröffentlichung solcher Filme und nur dafür!
In Bezug auf den Umgang mit solchen Funden hat jeder so seine eigene Philosophie, abhängig vom Wohnort und damit der Möglichkeit, überhaupt eine (befriedigende) NFG erlangen zu können, auch in Hinblick auf die gesuchten Objekte (z.B. Militaria oder "anderes") - da maße ich mir kein Urteil zu.

Mittlerweile glaube ich aber nicht (mehr), daß es so vorteilhaft wäre, hätte es einen Freispruch gegeben.
Wie immer wieder mal angedeutet wurde, hat sich die Gesetzlage nach der "Gräberfeldklage" ja deshalb zum Nachteil verändert, weil das Gesetz dem klagenden Finder zähneknirschend recht geben mußte. Um das künftig zu verhindern, wurde dann halt das Gesetz "angepaßt".

Wäre nun für die Bergung und Nichtabgabe vom Babarenmist ein Freispruch herausgekommen - was hätte sich dann verändert? In wie weit hätte der Gesetzgeber künftig verhindert, daß ein Finder aus der Grauzone (wieder) straffrei ausgeht? Hätte man das Mitführen einer Sonde schon strafbewehrt - wie einen Radarwarner im Auto? Oder den Besitz einer Sonde an ein nachzuweisendes "Bedürfnis" gekoppelt, wie bei erlaubnispflichtigen Waffen?
So kann der Gesetzgeber vor der Öffentlichkeit eindrucksvoll demonstrieren, daß die Gesetze völlig ausreichen...

Grüße,
Dierk
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Beitragvon Thomas-h » So 8. Mär 2015, 09:51

Trajanus hat geschrieben:ich dachte,das das mal ein ende hat !!! :(
aber nööööööööööööööööööö.....einige unterstufenkinder labern hier jetzt wieder was das zeug hält.
ich habe eben 5000€ überwiesen....
an alle dummschwätzer...haltet doch einfach eure fresse und quatscht euch doch selbst voll.... man kann es nicht mehr hören !!!
man, ihr habt selber nen großen haufen scheiße vor eurer eigenen haustür liegen. kümmert euch erstmal um den.
selbstdarsteller !!!

jo jo er denkt und gibt einen sehr geistreichen kommentar ab
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Beitragvon kunstprodukt » So 8. Mär 2015, 10:22

Ebinger1 hat geschrieben:Dann wäre der Sündenbock ja endlich gefunden und mit der Schuld aller in die Wüste gejagd. :ironie


Es bedarf keiner zukünftigen Findung. Der Sündenbock ist er nunmal ganz für sich allein. Keine Ahnung wie verbohrt man sein muss, dies nicht zu erkennen. Kriminelle Energie und andere negative Charaktereigenschaften haben dafür gesorgt, dass er (bald) Vorbestraft ist. Macht den Täter nicht zum Opfer. Das hilft niemanden. Vor allem ihm nicht.
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Beitragvon Ebinger1 » Mo 9. Mär 2015, 10:22

Das Urteil gegen Benny ist die logische Konsequenz aus dem Auftreten der Amtsarchäologie in RLP in den vergangenen Jahren.
Ständig wurde behauptet das die Suche mit Detektoren illegal ist, Sondengänger sich nur an Allgemeingut bereichern wollen und gezielt die Zeugnisse unserer Geschichte zerstören.

Im Gegenzug gab es nur für eine ganz geschmeidige, handverlesene Minderheit NFG oder stillschweigende Duldungen. Schatzfinder wurden übel vorgeführt und über vorteilt.

Wer bei der Verhandlung gegen Benny in Frankenthal anwesend war, die Aussagen der Archäiligin und des Kripobeamten aufmerksam verfolgte und sehen konnte wie einträchtig man sich von diesen Beiden Seiten in den Pausen miteinander beschäftigte, der hat einen sehr faden Beigeschmack bekommen...

Wen das nicht nachdenklich stimmt, der ist selber Schuld.
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Beitragvon Dieter.W » Mo 9. Mär 2015, 10:44

Ebinger1 hat geschrieben:Das Urteil gegen Benny ist die logische Konsequenz

Das Urteil ist die logische Konsequenz seines eigenen Verschuldens! Wer versucht 500.000 Euro zu unterschlagen, dem gehört es NICHT anderes! *PUNKT*

Nicht immer die Schuld bei den anderen suchen!


MfG
Zuletzt geändert von Dieter.W am Mo 9. Mär 2015, 10:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon kunstprodukt » Mo 9. Mär 2015, 10:44

Ebinger1 hat geschrieben:Das Urteil gegen Benny ist die logische Konsequenz aus dem Auftreten der Amtsarchäologie in RLP in den vergangenen Jahren.
Ständig wurde behauptet das die Suche mit Detektoren illegal ist, Sondengänger sich nur an Allgemeingut bereichern wollen und gezielt die Zeugnisse unserer Geschichte zerstören.

Was zu beweisen wären. Schade das Benny den Schatz nicht Zeitnah (direkt) abgegeben hat. Wäre er dann vor Gericht gekommen (wieso auch immer, denn Unterschlagung wäre es dann ja nicht mehr gewesen) hätte er vllt meine Sympathie gehabt, und ich denke, auch vieler Anderer. So aber hat er sich in Abseits gestellt und grosse Fehler gemacht, und unserem Hobby einen Bärendienst erwiesen. Deswegen ist es auch für mich Rätselhaft wieso man sich an dieser Person so festbeisst. Zu viel deutet auf seine kriminelle Energie hin, und das Gericht hat dies auch durchs Urteil festgemacht.
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Beitragvon Agent008 » Mo 9. Mär 2015, 11:54

@Ebinger
du versuchst immer die Schuld auf die Archäologie und deren Mitarbeitern zu schieben !

OK schauen wir mal euren Spezialanwalt an. Im Kuturgüter Streit ging es damals um den Vorwurf der Hehlerei von Kultürgütern. Die Gutachterin, eine ARCHÄOLOGIN wurde zur hauptentlastungs Zeugin! Da der Kunsthändler alles akribisch dokumentiert was sonst so im Kunsthandel nicht üblich, konnten alle Vorwürfe entkräftet werden! Darauf hin knickte die Staatsanwalt ein und es erfolgte der Freispruch.

Deine Rumreiten auf die Archäologie soll in diesem Fall B. nur von dem Fall ablenken. Im Fall B. ging es um das Strafrecht "Unterschlagung" eine vom Gericht festgesetzten Summe X ca.500000 Euro

Wieviele entlastungs Zeugen gab es den im Verfahren von B.?
Warum wurde die belastende Aussage der Archäologin von der Schwester von B. nicht entkräftet? Warum hat die Schwester die Aussage verweigert ?

Das Wurmsonde und Frau die Aussage verweigert haben ist wohl jedem klar!
Wieviele belastende digitale Spuren hat B. den selber hinterlassen ?

B. ist kein Häuslebauer der zufällig einen Schatz auf seinem Grundstück gefunden hat, diesen Abgegeben hat und nun durch das Schatzregal um seinen gerechten Finderlohn enteignet wird.

Vielleicht wird ja im zweiten Verfahren der Frisör und ein Mitarbeiter des Auktionshauses geladen. Ob diese aber B. durch ihre Aussage entlasten könnten, wage ich zu bezweifeln.

B. ist kein Sündenbock, nur weil der Schatz nicht so einfach zu Verkaufen war wie die Silber Münzen und die Polizei schneller war, ist er nur wegen Unterschlagun verurteilt worden.

Stelle die Mitglieder dieses Forums bitte nicht weiter als dumm hin und höre auf diese über deine Vorwürfe gegen die Archöologie zu manipolieren!
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Beitragvon Ebinger1 » Mo 9. Mär 2015, 12:25

Agent008 hat geschrieben:@Ebinger
du versuchst immer die Schuld auf die Archäologie und deren Mitarbeitern zu schieben !

OK schauen wir mal euren Spezialanwalt an. Im Kuturgüter Streit ging es damals um den Vorwurf der Hehlerei von Kultürgütern. Die Gutachterin, eine ARCHÄOLOGIN wurde zur hauptentlastungs Zeugin! Da der Kunsthändler alles akribisch dokumentiert was sonst so im Kunsthandel nicht üblich, konnten alle Vorwürfe entkräftet werden! Darauf hin knickte die Staatsanwalt ein und es erfolgte der Freispruch.

Deine Rumreiten auf die Archäologie soll in diesem Fall B. nur von dem Fall ablenken. Im Fall B. ging es um das Strafrecht "Unterschlagung" eine vom Gericht festgesetzten Summe X ca.500000 Euro

Wieviele entlastungs Zeugen gab es den im Verfahren von B.?
Warum wurde die belastende Aussage der Archäologin von der Schwester von B. nicht entkräftet? Warum hat die Schwester die Aussage verweigert ?

Das Wurmsonde und Frau die Aussage verweigert haben ist wohl jedem klar!
Wieviele belastende digitale Spuren hat B. den selber hinterlassen ?

B. ist kein Häuslebauer der zufällig einen Schatz auf seinem Grundstück gefunden hat, diesen Abgegeben hat und nun durch das Schatzregal um seinen gerechten Finderlohn enteignet wird.

Vielleicht wird ja im zweiten Verfahren der Frisör und ein Mitarbeiter des Auktionshauses geladen. Ob diese aber B. durch ihre Aussage entlasten könnten, wage ich zu bezweifeln.

B. ist kein Sündenbock, nur weil der Schatz nicht so einfach zu Verkaufen war wie die Silber Münzen und die Polizei schneller war, ist er nur wegen Unterschlagun verurteilt worden.

Stelle die Mitglieder dieses Forums bitte nicht weiter als dumm hin und höre auf diese über deine Vorwürfe gegen die Archöologie zu manipolieren!




Wenn deiner Meinung nach eine einzige Meinung so gefährlich ist das sie in deinen Augen manipuliert, dann könnte das an den beleuchteten Fakten liegen.

Einfach mal die zentrale Aussage der Archäologin mit der des Kripobeamten zum Ablauf des ersten Fundpräsentationstermins vergleichen und sich wundern wie deckungsgleich nach all den Monaten diese vorgetragen wurden. :mrgreen:
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Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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