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Wie es den Schatzfindern in RLP so erging

Die neuesten Infos zum Thema Barbarenschatz.

Beitragvon Ebinger1 » Mo 29. Dez 2014, 03:28

Im Nachfolgenden mal ein paar Links zu Schatzfindern in RLP...

und wie mit ihnen verfahren wurde.



Trierer Goldschatz:

http://www.badische-zeitung.de/bildung- ... 70316.html

Münzschatz von Dreisen

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13491894.html

Der Münzschatz von Meckel

http://www.muenzenwoche.de/de/Archiv/8?id=610&type=n
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Beitragvon keltenpriester » Fr 27. Feb 2015, 21:45

Rheinland-Pfalz ..und ihre glücklichen und ehrlichen Finder ..
dank der realen schätzung ..und des großzügigen Dankes ...der Landesmutter ..
ist das ein armutszeugnis..
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Beitragvon quink » Sa 28. Feb 2015, 13:35

Hier noch etwas von Hessen gefunden, wie es einem ehrlichen Finder erging und was der Dank der Ämter war und erst eine Klage vor dem OLG gab dem Finder Recht:

Der Sondengänger Michael Gehrking suchte mit Genehmigung der Landesdenkmalbehörde auf einem Acker in Hessen und fand merowingische Objekte, die auf einen merowingischen Friedhof hindeuteten. Davon ging auch das Landesamt f. Denkmalpflege aus, das in der darauf folgenden Korrespondenz selbst von einem „merowingischen Gräberfeld“ sprach.
Michael Gehrking verhielt sich vorbildlich. Er dokumentierte die Fundstücke mit Fundstellen und stellte seine Untersuchungen ein, um Fundzusammenhänge nicht zu zerstören und machte dem Amt Meldung. Als er dabei seinen gesetzlichen Anspruch auf Fundteilung zur Hälfte gem. den gesetzlichen Vorschriften anmeldete, reagierte das Amt abweisend. An Fundstücken, die noch im Boden verborgen seien, könne man keine Ansprüche erwerben.
Gehrking setzte sich zur Wehr und beauftragte den auf diesem Gebiet versierten Rechtsanwalt Peter Hofmann (Kanzlei Hofmann-Beck) aus Schweinfurt, der bereits mehrere Prozesse dieser Art geführt hatte. Die von diesem eingereichte Klage hatte zur Folge, dass das Amt sogar bestritt, dass es sich um Grabfunde handele, obwohl es dies selbst zuvor schriftlich bekundet hatte. Zudem meinte dieses, man könne keine Ansprüche auf noch nicht geborgene unbestimmte antike Funde erheben, die sich noch im Boden befänden.
Bereits das Erstgericht, das Landgericht Wiesbaden, bejahte dies jedoch, meinte jedoch, eine sachverständige geomagnetische Untersuchung hätte keine klaren Fundzusammenhänge ergeben, da nicht klar sei, ob es sich tatsächlich um ein Gräberfeld handele und wies die Klage ab.
Das Oberlandesgericht Frankfurt korrigierte nun dieses Urteil und gab der Klage Gehrkings statt. (siehe nachfolgende Ausführungen)
http://openjur.de/u/647158.html
- Nein mit Detektoren suche ich schon lange nicht mehr, ich baue hobbymäßig lieber solche Detektoren, die Elektronik solcher Geräte finde ich deutlich interessanter. Und sammeln oder kaufen tu ich auch kein Antikzeugs, nur alte Computer -
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Beitragvon Buschfunker » Mi 18. Mär 2015, 16:47

na toll da überleg ich mir lieber zweimal ob ich meine :shock: Funde abgebe oder nicht
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Beitragvon Dark Relic » Mi 18. Mär 2015, 19:01

Was ist der Unterschied zwischen einem Terroristen und einem Schatzfinder???















Der Terrorist hat Sympatisanten :o
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Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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