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dumme Frage zu den Tests

Test- und Erfahrungsberichte zu Metalldetektoren

Beitragvon flhtx103 » Do 3. Dez 2015, 14:52

Hallo,
gibt es auch direkte vergleichstests der einzelnen Detektoren ? Also eine Teststrecke über die alle Dektoren bei gleichen Bedingungen geschickt wurden ? Sonst sind ja Test nicht sehr aussagekräftig.
Gruss
flhtx103 Offline


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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon Hr.Kaleu » Do 3. Dez 2015, 15:06

Es gab/gibt Testreihen, wie im link...

http://www.metalldetektortest.de/catego ... torentest/
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Beitragvon Veselz » Sa 9. Jan 2016, 20:51

:thumbup j
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Beitragvon Thomas Schwarz » Mo 14. Mär 2016, 14:06

flhtx103 hat geschrieben:Hallo,
gibt es auch direkte vergleichstests der einzelnen Detektoren ? Also eine Teststrecke über die alle Dektoren bei gleichen Bedingungen geschickt wurden ?



Wenn Du mir fixe Parameter (also genormte Maßeinheiten) zeigst die auch eine Stunde nach der ersten Messreihe noch den gleichen physikalischen Wert besitzt dann fange ich an mich für die Frage zu erwärmen. Ansonsten kann man ALLE Messreihen (egal ob, Ingo, Belgien oder Pusemuckeltest) in die Tonne treten. Das ist Augenwischerei und hat mit der Realität nichts zu tun.
Das einzige was halbwegs... nachprüfbar ist sind Luftmessungen bei festen Messparametern wie 20°C Lufttemperatur und 60% rel. Luftfeuchtigkeit. Sobald die Messungen im Boden gemacht werden stimmt gar nichts mehr....
Aktuell sind wieder Seminare für Sondengänger im Angebot. Weitere Infos dazu auf meiner Eifelsucher-Homepage im Shop unter "Seminare und Dienstleistungen"
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Beitragvon Darko » Mo 14. Mär 2016, 14:21

Das ist jetzt aber auch etwas überspitzt.
Nun welche Einflüsse können den eine Auswirkung haben?
- Temperatur Luft
- Temperatur Boden
- Luftfeuchtikeit
- Bodenfeuchte (in meheren Tiefen gemessen)

Wie stark die einzelnen Faktoren dann wirklich messbar das Ergebniss beeinflussen wäre sicher interessant zu wissen.
Ich denke das da sicher eine Differenz besteht aber wie gross die ist, ist eine andere Frage.
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Beitragvon Olaf » Mo 14. Mär 2016, 14:44

wenn man wirklich daran interessiert dann sollte man ab und an mal etwas Fachliteratur (ja die gibt es auch fürs sondeln) kaufen da steht schon so einiges drin

um auf dir frage zurück zu kommen bedient man sich einfacher physikalischer begriffe
wie Elektromagnetik, Dämpfung, Zusammenhang Temperatur und Dichte

ich denke jeder der mal von einem trockenen acker plötzlich in ein feuchtes waldstückchen gewechselt ist kann nachvollziehen das sich augenscheinlich geringe Veränderungen schon drastsich auf das ortungsverhalten der sonde auswirken
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Beitragvon Thomas Schwarz » Mo 14. Mär 2016, 14:54

@Olaf

DANKE! Dem kann ich kaum was hinzufügen außer dem Faktor Bodenmineralisierung der DEFINITIV nicht als fixer Parameter gewählt oder bestimmt werden kann.
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Beitragvon Darko » Mo 14. Mär 2016, 18:17

Ich bezog mich auf die Aussage von T.Schwarz, dass man alle Bodentests in die Tonne kloppen kann weil unterschiedliche Verhältnisse herrschen.
Das würde ich so nicht unterschreiben, auf dem gleichen Testboden / Testloch kann man sehr wohl unterschiedlilche Geräte auch zu unterschiedlichen Zeiten testen und vergleichen und auch einen Schluss daraus ziehen.
Wie weit man geht und wie man das gewichtet ist auch wieder eine eigene Geschichte.
Die Frage die spannend ist wie gross die einzelnen Einflussfaktoren ihre Wirkung dann auch effektiv entfalten.
Ich würde mal sagen das die Bodenfeuchte am meisten ausmacht.
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Beitragvon Thomas Schwarz » Mo 14. Mär 2016, 19:36

Wenn Du einen neutralen unmineralsierten Boden zu Grunde nimmst kannst Du mit der Bodenfeuchte alleine "Glück" haben. Ist der Boden aber leitend-mineralisiert so wird jede Änderung in der Bodenfeuchte eine Leitwertänderung des Bodens hervorrufen.
Aber Du hast freundlich nach den Einflussparametern gefragt, dann bekommst Du auch eine entsprechende Antwort. :D


Die Ortungstiefe eines Metalldetektors ist von vielen Faktoren abhängig, ebenso und damit verbunden die Objekterkennung.
Nachfolgend die Parameter die maßgeblich, neben den Gerätespezifikationen, für Ortungstiefe und Objekterkennung (Materialanalyse) verantwortlich sind.
Nicht berücksichtigt sind bei dieser Aufzählung die Gerätespezifikationen der Metalldetektoren.

1 Metallart (Materialzusammensetzung)
2 Objektlage
3 Objektgeometrie
4 Boden (Mineralisierungsgrad)
5 Bodenfeuchte
6 Bodendichte
7 Bodentemperatur
8 Luftfeuchte
9 Lufttemperatur
10 Zeitraum wie lange Pos1 bereits (unbewegt) im Boden liegt.

Alle aufgeführten Punkte sind für die Tiefenortung und Materialanalyse maßgeblich. Darüber hinaus sicher noch ein paar andere Parameter die aber den Rahmen sprengen würden.
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Thomas Schwarz Offline

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Beitragvon sonderling » Di 25. Apr 2017, 07:42

Hallo
Ich sehe das auch so, dass Lufttests noch am ehesten miteinander vergleichbar sind. Und dies weltweit. Dazu könnte man in Europa Euro Münzen benutzen. Sicher muss man dann für die Praxis was abziehen. Bei meiner Konfiguration EuroTek PRO mit Cors Strike ist der Unterschied Boden-Luft weniger als 1/4. Ich habe in den Foren meist den Eindruck, dass einige Leute gar nicht wollen, dass man die Geräte miteinander vergleichen kann. Bei den genannten Parametern (20°/60% Luftfeuchte) würde ich noch die eingestellte Empfindlichkeit berücksichtigen. Sie sollte so sein, dass man damit auch in der Praxis arbeiten könnte und das Gerät nicht wie bei max. Sens dauernd piepst. Bei meinem Eurotek also Sens 07. (Kann man nachlesen in diesem Forum unter eurotekpro mit cors strike)
LG
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Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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