
Getestet wurde in dem Video die Tiefenleistung auf 4 bronzene Römermünzen 9/12/15 und 18 cm tief im Boden liegend. Außerdem auf eine keltische Silbermünze (Quinar) auf 9 cm Tiefe, etwas schräg im Boden liegend.
Die Leistung, die Laufruhe und die Präzision des Discovery 3300 ist beeindruckend. Selbst bei der schräg im Boden liegenden keltischen Münze kam ein glockenklares sattes Signal. An dieser, im ortungstechnischen Grenzbereich liegenden Münze, sind schon einige namhafte Detektoren gescheitert, die erst gar kein oder wenn dann nur ein kratzendes Eisensignal zustande gebracht haben.
Hier die Metalldetektor-Testergebnisse der keltischen Silbermünze exemplarisch in einer Grafik dargestellt:
http://www.metallsonde.com/produktbilde ... ry3300.jpg
Interpretation der Grafik:
Wie man aus der Grafik erkennt, detektieren die hochpreisigen Spitzenmetallsonden nur geringfügig tiefer. Es ist also nicht so, dass man für doppeltes Geld auch doppelte Leistung bekommt. Die maximal erreichbare Tiefenleistung wird durch die Bodenmineralisierung begrenzt. Und diese wirkt auf alle Detektoren annähernd gleich.
Ein Vorteil beim Bounty Hunter Discovery 3300 ist, dass man ihn manuell auf den jeweiligen Bodentyp abgleichen kann. Hierdurch erzielt man stets ein Maximum an Suchtiefe. Der Bodenabgleich ist sehr einfach durchzuführen und wird in der deutschen Bedienungsanleitung detailliert beschrieben.


