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Deus 4.0 Programm

Test- und Erfahrungsberichte zu Metalldetektoren

Beitragvon bionic123 » Mi 30. Aug 2017, 08:48

@Dalmat

Is klar umso grösser desto schwieriger aber die flächenabdeckung is besser mit dem camouflage Effekt kommt man klar wenn man seinen Detektor kennt ,überlaufen hab ich sicherlich auch einiges aber der Vergleich der letzten Jahre zeigt mir an den Funden dass ich trotzdem besser dran war.
bionic123 Offline

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Metalldetektor EuroTek PRO LTE (Werbeeinblendung)


Der Eurotek PRO (LTE) ist ein qualitativ hochwertiger Metalldetektor zu einem fast unschlagbar günstigen Preis. Die Metallsonde verfügt über eine für diese Preisklasse gute Tiefenleistung sowie ausgefeilte Technik zur Erkennung des im Boden befindlichen Objekts. Der schnelle Prozessor ermöglicht eine hohe Signalverarbeitungsgeschwindigkeit und Signaltrennung bei niedrigem Stromverbrauch.

Das neue Eurotek Pro Modell 2014 mit der Zusatzbezeichnung "LTE" hat eine hohe Festigkeit gegenüber der Störstrahlung aus dem im Aufbau befindlichen LTE-Handynetz.

Wissenswert: Eurotek PRO (LTE), das Euro steht für Europa, daher ein europäisches und kein an amerikanischen Münzen ausgerichtetes Leitwertsystem, Tiefenanzeige in Zentimeter anstatt in amerikanischen Inch!

Leistungsdaten:
- Empfindlichkeit und Diskriminator regelbar
- Erkennen des im Boden befindlichen Metalls mit Hilfe von 100 Leitwertnummern im Display
- Die Tiefe eines Objekts wird im Display angezeigt
- 3 Töne zur akustischen Metallunterscheidung
- Ein "Overload" Alarm Ton warnt von großen Metallen in der Nähe der Spule
- Unerwünschte Metalle (z.B. Nägel, Alufolie) kann man im Disc Mode ausblenden
- Moderner Mikroprozessor zur schnellen Signalverarbeitung
- Pinpointmodus zur exakten Lokalisierung der Lage des Objekts im Boden
- Stabiler Handgriff und 3-teiliges verstellbares Gestänge, Gewicht ca. 1,1 Kg
- 20cm Rundspule ermöglicht eine hohe Kleinteileempfindlichkeit bei guter Suchtiefe
- Wasserdichte Spule für die Suche am Strand oder Badesee
- Frequenz 7,8 kHz, dadurch annähernd gleich hohe Empfindlichkeit auf Gold und Silber
- Kopfhöreranschluß (Lautsprecher wird dann automatisch abgeschaltet)
- Batteriezustandsanzeige im Display ständig zu sehen
- Läuft mit den preiswerten 9V Blockbatterien aus dem Discounter (Betriebszeit ca. 20 bis 25 Stunden)

Die bevorzugten Einstellungen lassen sich speichern und sind dann direkt nach dem Einschalten wieder da!




Beitragvon Steffen » Mi 30. Aug 2017, 19:57

Ist der Deus XP nun eine prestige Marke oder kann man selbiges mit einen anderen Gerät auch meistern ?
Diese ganzen Wald Wiesen Programme schaffe ich doch mit anderen Gerät auch oder ?
Ich will mir nicht ständig den Kopf zerbrechen ob ich was übersehe bei der ganzen Aku und Technik hitec.
Will mir keine eierlegende wollmilchsau kaufen für 1300 Euro. :P
Ich glaub ich kauf den Deus analog.
Nicht jeder, der sondelt ist ein Raubgräber, es gibt auch andere Gründe.
Solche pauschalen Verdächtigungn sind überflüssig und einem Rechtstaat nicht würdig.
Steffen Offline

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Beitragvon keltenpriester » Mi 30. Aug 2017, 20:09

alles klar mein freund --50 cm und ich geb ne party ..der deus ist nicht schlecht --doch kommt er an der goldy nicht ran ..wenn man weiß wie aus dem goldy alles rauszuholen ist ..zuviel elektronik zum spielen .nimmt energie für die tiefe .aber du schaffst das ..ansonsten geht die party aus dich-okay
keltenpriester Offline


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Beitragvon bionic123 » Mi 30. Aug 2017, 20:48

ok geht klar :D

@Steffen darauf kann ich dir noch keine Antwort geben, hat vor und Nachteile denk ich .

Nach längerem herum probieren hab ich nun folgende Einstellungen:


Disk -6,4
3 Ton
Sens 95
Sendeleistung 1
Frequenz 17,6 zu 11,7 merk ich keinen unterschied
Eisen lautstärke 0
Reaktionszeit 2
Boden filter 1
Audio Response 4
Audiosättigung 1
Notch 00-01


Mit diesen Einstellungen kam ich von der Tiefe an den GMP ran, getestet hab ich auf einen weit abseits Acker ohne viel Eisen .
Was sagen die Erfahrenen Deus besitzer zu dieser Einstellung ?



mfg
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Beitragvon Dalmat » Mi 30. Aug 2017, 22:11

bionic123 hat geschrieben:ok geht klar :D

@Steffen darauf kann ich dir noch keine Antwort geben, hat vor und Nachteile denk ich .

Nach längerem herum probieren hab ich nun folgende Einstellungen:


Disk -6,4
3 Ton
Sens 95
Sendeleistung 1
Frequenz 17,6 zu 11,7 merk ich keinen unterschied
Eisen lautstärke 0
Reaktionszeit 2
Boden filter 1
Audio Response 4
Audiosättigung 1
Notch 00-01


Mit diesen Einstellungen kam ich von der Tiefe an den GMP ran, getestet hab ich auf einen weit abseits Acker ohne viel Eisen .
Was sagen die Erfahrenen Deus besitzer zu dieser Einstellung ?



mfg




Welches Programm dient dir als grundgerüst?
Was für GB wert hast du?


Gruß Dalmat
Egal wie traurig Du bist,auf der Spule blinkt immer ein Licht für Dich.Ausser die Spule ist leer,dann nicht.
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Beitragvon bionic123 » Mi 30. Aug 2017, 22:22

GMP

GB hab ich 87 wie findest du das ? irgendwelche tipps dazu?


mfg
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Beitragvon Adebar » Di 5. Sep 2017, 19:49

Hallo,

bionic123 hat geschrieben:Nach längerem herum probieren hab ich nun folgende Einstellungen:


Disk -6,4
3 Ton
Sens 95
Sendeleistung 1
Frequenz 17,6 zu 11,7 merk ich keinen unterschied
Eisen lautstärke 0
Reaktionszeit 2
Boden filter 1
Audio Response 4
Audiosättigung 1
Notch 00-01


Mit diesen Einstellungen kam ich von der Tiefe an den GMP ran, getestet hab ich auf einen weit abseits Acker ohne viel Eisen .
Was sagen die Erfahrenen Deus besitzer zu dieser Einstellung ?


-Disk würde ich nicht tiefer als -1,4 wählen, sonst kippen tiefe Münzen in's Eisensignal.
-Sens kann bei Fehlsignalen ruhig auch abgesenkt werden, bis ca. 85 macht es relativ wenig aus. Meine Grundstellung ist 92
-Sendeleistung ruhig auf 2, 1 nutze ich nur bei stärkerer Kleineisenverseuchung
-Frequenz macht tatsächlich nicht die Welt aus, ab Münzgröße ca. 12 Kreuzer sind 8KHz im Vorteil, kleine Münzen wie Hohlpfennige und Halbbatzen kommen mit 18KHz besser rein. Daher sind 12KHz ein guter Kompromiss.
-Eisenlautstärke ist bei Disk unter 0 wurscht, er wirkt hier nicht. Deshalb sollte man den 2. Ton ebenfalls auf die Tonhöhe des ersten (eigentlichen Eisen-) Ton absenken. Sonst hast Du keine akustische Eisenunterscheidung! Heißt aber auch: willst Du bei Negativdisk 3 Töne haben, mußt Du 4 Töne wählen. Der 1. Ton fällt bei Disk unter 0 komplett "hinten runter".
-Reaktion ist ok. 2 oder 2.5 bei sauberer Fläche, 3 bei Verschrottung. Höher kostet Tiefe, nutze ich nur ungern.
-Bodenfilter ist bei Disk unter 0 ebenfalls funktionslos. Ist auch gut so, kostet bei postivem Disk ordentlich Tiefe ab ca. +1. Daher setze ich ihn grundsätzlich auf -1.
-Audiosättigung habe ich auf 2, so beschädigt man keine Militaria, welches evtl. nur unter unter'm Laub liegt.
-Notch nutze ich nur ausnahmsweise bei Extremverschrottung. Sonst möchte ich alles hören.
-GB habe ich in Grundstellung auf 82. Klappt meistens, muß ich nur selten verändern. Damit laufe ich los, egal was der Meßwert anzeigt. Ein tiefer eingestellter GB-Wert als der gemessene bringt etwas mehr Tiefe!
-GB-Notch auf 86 (wegen Erschütterungsempfindlichkeit der meisten Deusspulen).

Grüße,
Dierk
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Beitragvon bionic123 » Do 7. Sep 2017, 08:43

Danke für die Erklärung dierk werde ich am we testen.

Mfg
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Beitragvon Adebar » So 10. Sep 2017, 08:31

Hallo bionic123,

habe nun noch mal nachgesehen, seit der V4 hatte ich ein paar kleinere Änderungen vorgenommen, den GB habe ich nicht auf 82 sondern auf 78 in Grundstellung. Auch ich habe effektiv 3 Töne, daher 4 Töne eingestellt, wie oben angedeutet.

Mein derzeit verwendetes Programm sieht so aus:

Wald2

Disk -1.4 > 4T > Tonhöhen: 120/120/502/993, Tonschwellen: -1.4, -1.4-15, 15-50, 50-99
Sens 93 > SL 2
Frequenz 12
Eisenlautstärke 3
Reaktionszeit 2.5 > Bodenfilter somit automatisch -1
Audioresponse 5 > Audiosättigung 2
Notch nicht aktiviert
GB > manuell > 78 > GB-Notch 86

Grüße,
Dierk
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Beitragvon bionic123 » Mo 2. Okt 2017, 09:28

Servus,

Nochmal eine Rückmeldung zu den Einstellungen nach langen ausgiebigen sondeltagen hab ich nun folgendes Programm auf Acker.
GMP grundprogramm
4.1 beta 2
28/34

Disk -1.4 4Ton Tonhöhen: 120/120/502/993, Tonschwellen: -1.4, -1.4-15, 15-50, 50-99
Sens 94 SL 2
Frequenz 18
Eisenlautstärke 0
Reaktionszeit 2 Bodenfilter -1
Audioresponse 4 Audiosättigung 2
Notch 00-20 bei viel kleinst eisenschrott
GB manuell 78 GB-Notch 86

Das meiste wurde von dierk übernommen meiner Meinung nach das Optimum was man raus holen kann kleinteilempfindlichkeit ist sehr gut relativ unruhig aber erträglich.


Mfg
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Ausrüstung - Robuste Grabehacke


Robuste handliche Spitzhacke für Schatzsucher & Sondengänger. Der Stiel der Hacke kann herausgeschoben werden. Hierdurch verringert sich das Packmaß und er passt selbst in kleine Rucksäcke.

Mit der Grabehacke können Fundstücke schnell und trotzdem schonend geborgen werden. Der Detektor muß während des Ausgrabevorgangs nicht abgelegt werden, denn die Gewichtsverteilung der kleinen Spitzhacke ermöglicht ein zügiges einhändiges Ausgraben des Fundstücks.

Gewicht: ca. 1000 Gramm
Länge des Stiels: 40cm

Praxistipp: Im Baumarkt gibt es Werkzeughalter mit denen Dachdecker ihren Dachdeckerhammer am Gürtel befestigen. Diese kann man man hervorragend benutzen um die Grabehacke am Gürtel zu befestigen.




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