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Das Hitler-Rätsel von Buenos Aires in den Medien

Hier finden sich alle sondengängerpolitischen Diskussionen die nichts direkt mit der fachlichen Komponente zu tun haben.

Beitragvon Steffen » Mi 21. Jun 2017, 19:59

Hinter einer Geheimtür in der Bibliothek eines Antiquitätenhändlers hat die argentinische Polizei Nazi-Relikte entdeckt. Wie sind sie dort hingelangt?
Die verdeckten Ermittler der argentinischen Polizei waren dem Händler seit Oktober wegen illegaler Geschäfte mit geschmuggelten chinesischen Antiquitäten auf der Spur. Was sie dann aber bei der Razzia in dessen Laden in Béccar, einem Vorort nordwestlich von Buenos Aires fanden, verschlug ihnen den Atem. In einem Raum hinter einer Geheimtür der Bibliothek stießen sie auf 75 bestens erhaltene und pfleglich aufbewahrte Gegenstände, die von argentinischen Medien als „Nazi-Schatz“ bezeichnet werden. Zu dem „Schatz“ gehören eine silberne Büste von Adolf Hitler sowie mehrere Hitler-Abbildungen, ein reichlich mit Hakenkreuzen versehener Reichsadler und allerlei Nazi-Nippes aus Messing und Silber. Dazu Pistolen und Dolche samt Etuis, Ferngläser und Lupen, eine Sanduhr mit Hakenkreuz, eine Sammlung von Mundharmonikas, schließlich obskure medizinische Gerätschaften.

hier geht's weiter zum lesen
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft ... 70356.html

frage mich warum die die 3 Reich Symbole offen zeigen dürfen ?
Auch frage ich mich ob die nicht die FBI Akten Hitler gelesen haben ?
http://vault.fbi.gov/adolf-hitler/adolf ... of-04/view

Bin mal gespannt ob sie im geheimen Garten Brunnen noch die Glocke finden. :jump:
Nicht jeder, der sondelt ist ein Raubgräber, es gibt auch andere Gründe.
Solche pauschalen Verdächtigungn sind überflüssig und einem Rechtstaat nicht würdig.
Steffen Offline

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